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	<title>BlogProfis.de</title>
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	<description>Magazin für professionelles Bloggen, Blog Design &#38; Consulting</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 08:27:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Was bringt Pinterest für die Blog Vermarktung?</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/was-bringt-pinterest-fuer-die-blog-vermarktung/6163/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/was-bringt-pinterest-fuer-die-blog-vermarktung/6163/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage: Twitter-Retweets, Facebook-Likes und Google-Plusses bringen eine Menge für die Blogvermarktung. Blogportale, deren Artikel rege von den Lesern weiterempfohlen werden haben es um einiges einfacher, neue Leser zu gewinnen aber auch das SEO zu stärken. Was bringt in diesem Zusammenhang das noch relativ neue Soziale Bilder-Sammelalbum Pinterest? Immer öfter sieht man den entsprechenden &#8220;Pin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/pinterest-300x138.png" alt="" title="pinterest" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6164" /></p>
<p><strong>Keine Frage: Twitter-Retweets, Facebook-Likes und Google-Plusses bringen eine Menge für die Blogvermarktung.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Blogportale, deren Artikel rege von den Lesern weiterempfohlen werden haben es um einiges einfacher, neue Leser zu gewinnen aber auch das SEO zu stärken.</p>
<p>Was bringt in diesem Zusammenhang das noch relativ neue Soziale Bilder-Sammelalbum Pinterest? Immer öfter sieht man den entsprechenden &#8220;Pin It&#8221;-Button auf zahlreichen Blogs, doch wird dieser auch genutzt? Hängt das stark vom Blogthema beziehungsweise der Art der Leserschaft ab? Und welche Beiträge sind besonders Pinterest-affin?</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Top oder Flop &#8211; Das ist hier die Frage</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Ich selbst probiere den Pin-It-Button bislang nur auf meinem <a href="http://www.blogprofis.de/die-blogprofis-uebernehmen-designlifeberlin-de/6150/">neu übernommenen Designlifeberlin-Blog</a> aus, schließlich dürfte die dortige Leserschaft noch am meisten vertraut sein mit dem doch eher grafiklastigen Pinnwand-Dienst.</p>
<p>Von einem unglaublichen Potenzial spricht etwa <a href="http://www.seo-news.de/100-000-besucher-in-7-tagen-pinterest-is-a-thing/5684/" target="_blank">Pascal Landau auf seinem SEO-News-Blog</a>, sind dies Einzelfälle und Ausnahmen? Setzt ihr Pinterest bereits auf euren Blogs ein, wenn ja mit welchem Erfolg? Und wenn nein: Plant ihr den Dienst zu integrieren, und für welche Themen?</p>
<p>Ich freue mich auf eine hoffentlich anregende Diskussion hier in den Kommentaren, schon einmal jetzt vielen Dank allen Teilnehmern.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welcome back in meiner Blogroll!</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/welcome-back-in-meiner-blogroll/6156/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/welcome-back-in-meiner-blogroll/6156/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch ganz gut, wenn man ab und an einige seit längerem nicht mehr gepflegte Blogbereiche etwas genauer unter die Lupe nimmt&#8230; Mit einer neuen Blogroll-Anfrage stellte ich fest, dass einige meiner besten Blogger-Freunde plötzlich nicht mehr in meiner Blogroll vertreten waren? Keine Ahnung wie es zu diesem Fehler kam (die Zuordnung in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/welcome-back-300x138.jpg" alt="" title="welcome-back" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6157" /></p>
<p><strong>Es ist doch ganz gut, wenn man ab und an einige seit längerem nicht mehr gepflegte Blogbereiche etwas genauer unter die Lupe nimmt&#8230;</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Mit einer neuen Blogroll-Anfrage stellte ich fest, dass einige meiner besten Blogger-Freunde plötzlich nicht mehr in meiner Blogroll vertreten waren? Keine Ahnung wie es zu diesem Fehler kam (die Zuordnung in den Links auf &#8220;Blogroll&#8221; war nicht mehr eingestellt), und wie lange das Problem schon andauert.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Blogroll-Link mit Malware?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Sorry jedenfalls an alle, die erst ab heute wieder <a href="http://www.blogprofis.de/blogroll/" target="_blank">mit dabei sind</a>! Auch so kann es nie schaden, sich die Blogroll bzw. generell Verweise bei Gelegenheit zu überprüfen. Ein Blog existierte schon gar nicht mehr, und noch schlimmer: Eine Adresse verwies nur noch auf <a href="http://www.blogprofis.de/erste-hilfe-fuer-den-wordpress-blog-hack/4901/">Malware</a>!</p>
<p>Da heißt es also vorsichtig sein, wenn sich ein Besucher über einen solchen unbedachten Link ansteckt, dann dürfte man sich sicherlich nicht sonderlich beliebt machen.. Zum Glück hat mein <a href="http://www.blogprofis.de/virenfalle-blog-kommentar-im-zweifelsfall-besser-gleich-loeschen/5975/">avast rechtzeitig angeschlagen</a>..</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Wer fehlt noch?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Ich hoffe ich habe nun alle fehlenden Links wieder ordnungsgemäß rekonstruieren können, wer sich unberechtigterweise nicht mehr in meiner Blogroll vertreten sieht möge sich bitte melden! ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Blogprofis übernehmen designlifeberlin.de</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/die-blogprofis-uebernehmen-designlifeberlin-de/6150/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/die-blogprofis-uebernehmen-designlifeberlin-de/6150/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=6150</guid>
		<description><![CDATA[Alles neu macht der Mai, oder zumindest einen Teil: Der wirklich sehr schöne Design-Blog designlifeberlin.de wird ab sofort von den Blogprofis betreut und weitergeführt. Gegründet wurde das Blog-Format im Jahr 2009 durch den Berliner Designer Bastian Prillwitz, der leider keine Zeit mehr hatte, diesen weiterzuführen. Und da es sehr schade wäre, wenn dieses ambitionierte Projekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/designlifeberlin-300x138.jpg" alt="" title="designlifeberlin" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6151" /></p>
<p><strong>Alles neu macht der Mai, oder zumindest einen Teil: Der wirklich sehr schöne Design-Blog <a href="http://www.designlifeberlin.de" target="_blank">designlifeberlin.de</a> wird ab sofort von den Blogprofis betreut und weitergeführt.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Gegründet wurde das Blog-Format im Jahr 2009 durch den Berliner Designer <a href="http://www.delikatdesign.de" target="_blank">Bastian Prillwitz</a>, der leider keine Zeit mehr hatte, diesen weiterzuführen. Und da es sehr schade wäre, wenn dieses ambitionierte Projekt &#8220;einschläft&#8221; habe ich mich entschlossen, das Weblog zu kaufen.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Plattform für aber auch von Berliner Designern</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Natürlich soll sich designlifeberlin irgendwann zumindest selbst tragen, was die Kosten anbelangt. Dennoch geht es mehr darum, weiterhin eine unabhängige Plattform für aber auch von Berliner Designern und Künstlern bereitzustellen.</p>
<p>Da ich selbst nicht unendlich viel Zeit in das Portal stecken kann soll dieses weiterhin von Gastbeiträgen und Interviews im Bereich Designszene in und um die Hauptstadt leben. Wer also spannende Ansprechpartner in diesem Bereich kennt, oder eine Kooperation eingehen möchte, der kann sich gerne melden unter redaktion@designlifeberlin.de.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Gastbeiträge und Interviewpartner gesucht</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Mit Durschnittlich um die 3000+ Besuchern derzeit monatlich sowie einem PR-4 Ranking ist ein solcher Beitrag sicherlich eine schöne kostenlose Werbung für alle Designer, Modeschöpfende und sonstige Künstler. </p>
<p>Ein paar kleine Umbauarbeiten stehen noch an, auch der Twitter-Account fehlt noch, ich würde mich dennoch freuen wenn der eine oder andere designinteressierte Leser ab und an dort vorbeischaut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Corporate Blog des Monats Mai 2012: Der Tchibo Blog</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-mai-2012-der-tchibo-blog/6141/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-mai-2012-der-tchibo-blog/6141/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=6141</guid>
		<description><![CDATA[Eine persönliche Leseransprache als Erfolgsrezept, was sich leider nur wenige Unternehmen trauen, haben wir im Tchibo Blog wiedergefunden. Daher fiel die Wahl in unserem Wettbewerb in diesem Monat auf die Publikation des Traditionsunternehmens aus Hamburg, hier unser Interview mit Sandra Coy, als Chief Editor Corporate Communications bei Tchibo verantwortlich für den Firmenblog: Frau Coy, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/tchibo-blog-300x138.jpg" alt="" title="tchibo blog" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6142" /></p>
<p><em>Eine persönliche Leseransprache als Erfolgsrezept, was sich leider nur wenige Unternehmen trauen, haben wir im <a href="http://blog.tchibo.com" target="_blank">Tchibo Blog</a> wiedergefunden.</p>
<p>Daher fiel die Wahl in unserem Wettbewerb in diesem Monat auf die Publikation des Traditionsunternehmens aus Hamburg, hier unser Interview mit Sandra Coy, als Chief Editor Corporate Communications bei Tchibo verantwortlich für den Firmenblog:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Frau Coy, bei Tchibo denkt man oft automatisch an „Kaffee“, doch hinter dem Unternehmen steckt mittlerweile viel mehr, von Ökostrom bis hin zum eigenen Mobilfunktarif. Wie bekommt man diese ja doch sehr unterschiedliche Bandbreite an Themen in einem Blog „unter einen Hut“?</strong></p>
<p>Wir versuchen den verschiedenen Themen durch die dazu passenden Autoren gerecht zu werden. So sollte klar sein, dass der Kaffee Einkäufer Jan Wagenfeld über Kaffee-Themen schreibt, die Non Food Managerin Sabine Enders über Mode und Co, und die Employer Branding Kollegin über Karrierethemen. </p>
<p>Deshalb ist unser Blog ein ganzes Stück „magaziniger“ als andere Corporate Blogs, aber das sehen wir als Vorteil. Uns gehen die Themen nie aus! Um die Themengebiete aber noch klarer zu strukturieren und den Leser besser an die Hand zu nehmen, wollen wir die Rubriken künftig noch klarer kennzeichnen. </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Welchen Zweck verfolgt der Tchibo Blog primär, Informationen an die rund 11.000 Mitarbeiter weltweit zu liefern? Die Endkundenkommunikation? Das Product Placement?</strong></p>
<p>Primär möchten wir unseren Kunden, aber auch interessierten Journalisten, Mitarbeitern, NGOs und nicht zuletzt möglichen Neu-Kollegen Einblicke in die Tchibo Welt geben. </p>
<p style="margin-bottom: 1px;">
<div id="abstimmen">
<blockquote><p><img class="size-full wp-image-994 alignleft" title="Wahl zum Corporate Blog des Jahres" src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/blog_des_jahres_2012.gif" alt="Corporate Blog Wettbewerb" width="140" height="103" /></p>
<p>Jetzt für <strong>den Tchibo Blog als Corporate Blog des Jahres 2012</strong> abstimmen:<br />
Note: There is a rating embedded within this post, please visit this post to rate it.</p>
<h6>(Nur eine Stimme je Besucher möglich, weitere Informationen zur Aktion <a href="http://www.blogprofis.de/wahl-zum-corporate-blog-des-jahres-2011/1011/">hier</a>)</h6>
</blockquote>
</div>
<p style="margin-bottom: 1px;">
<p>Natürlich stellen wir auch interessante neue Produkte vor, im Kern geht es aber eher um die Herkunft, Machart und Qualitätsprüfung dieser Artikel. Wo wird der Kaffee für die PrivatKaffees gepflückt? Wie unterstützen wir Kaffee- Farmerfrauen in Kenia? Wie entsteht eine Lauf-Wochenwelt? Und was macht eigentlich eine Kuchentesterin? </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Als großes und bekanntes Unternehmen unter anderem im Versandhandel müssen Sie sich in Ihrem Blog sicherlich des Öfteren der Kritik von unzufriedenen Verbrauchern stellen. Wie geht Ihr Team damit um?</strong></p>
<p>Tatsächlich hält sich negative Kundenkritik im Blog in Grenzen. Die meisten Verbraucheranfragen laufen über unsere Facebook Seite – und werden dort beantwortet. </p>
<p>Tauchen sie bei uns auf, versuchen wir entweder, so wir das können, sie zu beantworten. Oder wir leiten die Anfragen an den Kunden-Service weiter. </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Zu welchen Themen schlagen die Wellen schon einmal besonders hoch, egal ob im positiven oder eher negativen Sinn?</strong></p>
<p>Richtig hoch schlagen diese Wellen interessanterweise beim Thema „Große Größen“. Suchen wir ein Model mit Größe 48 oder stellen wir neue Große Größen Wochenwelten vor, ist der Diskussionsstoff riesig. </p>
<p>Die hitzigen Diskussion haben uns schließlich dazu veranlasst, einen (offline) „Große Größen Workshop“ hier in der Zentrale durchzuführen. Ende März war es soweit und wir hatten Besuch von 12 Frauen (ausgewählt aus 800 Bewerberinnen), die wir über Blog, Facebook und unsere Crowdsourcing Plattform <a href="https://www.tchibo-ideas.de/" target="_blank">tchibo-ideas</a> angesprochen hatten. </p>
<p>Auch zu unserer Kaffeemaschine Cafissimo ist der Austausch oft rege.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Der Tchibo Blog ist sehr persönlich gehalten, jeder Autor wird detailliert vorgestellt. Welche Erfahrungen konnten Sie damit sammeln, schafft dies unmittelbar ein „Mehr“ an Authentizität beim Leser? </strong></p>
<p>Das hoffen wir doch! In jedem Fall ist die Autorenseite, auf der alle Autoren vorgestellt werden, eine der meist besuchten Seiten im Blog.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Nach welchen Kriterien wählen Sie die schreibenden und teilnehmenden Mitarbeiter aus, und nutzen Sie auch externe Unterstützung etwa durch eine Agentur oder freie Texter?</strong></p>
<p><div id="attachment_6144" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/sandra-coy.jpg" alt="" title="Sandra Coy" width="130" height="163" class="size-full wp-image-6144" /><p class="wp-caption-text">Sandra Coy</p></div>Am Anfang haben wir geguckt, wer gut für seinen Bereich stehen könnte – und interessante Inhalte zu bieten hat. </p>
<p>Mittlerweile kommen schreibwillige Mitarbeiter von selber zu uns. Natürlich darf jeder schreiben, aber meist dann als Gastautor, da wir das Kern-Team bewusst überschaubar halten wollen. </p>
<p>Textliche Unterstützung von Agenturen haben wir nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Spannende Personen bzw. mit spannender Tätigkeit können bei Ihnen berichten, beispielsweise ein Einkäufer für Rohkaffee in Südamerika, oder die Managerin Produktideen. Eine eher rhetorische Frage, aber wie sehr profitiert ein Corporate Blog von den „Geschichten“, welche diese zu erzählen haben?</strong></p>
<p>Wir profitieren ganz klar von den spannenden Berufen, da das ganze Haus eine Wundertüte an bunten Geschichten ist! Unser Themenplan füllt sich quasi von alleine, das ist für uns Verantwortliche wunderbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(fast) live von der re:publica 12: Dauerbrenner Blogvermarktung #rp12</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/fast-live-von-der-republica-12-dauerbrenner-blogvermarktung-rp12/6131/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=6131</guid>
		<description><![CDATA[Nico &#8220;Lummaland&#8221; Lumma, Jörg Blumtritt, René Walter &#8211; Pro-Blogger  seit 2008 u.a. für Nerdcore, Fünf Filmfreunde und Spreeblick &#8211; sowie Vasco Sommer-Nunes &#8211; Mitgründer von mokono &#8211; diskutierten am heutigen letzten Tag der re:publica über das spannende Thema Blogvermarktung. Die Zahl der Interessenten am frühen Freitag morgen zeigte doch, dass alles was mit &#8220;Blogmarketing&#8221; im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/republica-300x138.jpg" alt="" title="republica" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6132" /></p>
<p><strong><a href="http://lumma.de/" target="_blank">Nico &#8220;Lummaland&#8221; Lumma</a>, <a href="http://www.slow-media.net/" target="_blank">Jörg Blumtritt</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerdcore_%28Blog%29" target="_blank">René Walter</a> &#8211; Pro-Blogger  seit 2008 u.a. für Nerdcore, Fünf Filmfreunde und Spreeblick &#8211; sowie Vasco Sommer-Nunes &#8211; Mitgründer von <a href="http://mokono.blog.de/" target="_blank">mokono</a> &#8211; diskutierten am heutigen letzten Tag der <a href="http://www.blogprofis.de/fast-live-von-der-republica-12-blogger-und-recht-und-ordnung-rp12/6109/">re:publica</a> über das spannende Thema Blogvermarktung. </strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Die Zahl der Interessenten am frühen Freitag morgen zeigte doch, dass alles was mit &#8220;Blogmarketing&#8221; im weitesten Sinn zu tun hat längst in der Mitte auch der alteingesessenen Blog-Veteranen angekommen ist, vor einigen Jahren wohl noch eher undenkbar.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Blogmarketing? Warum?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>&#8220;Warum muss man Blogs eigentlich vermarkten&#8221; lautete dann aber auch gleich die erste Frage. Wenn man viel Zeit in seine Portale investiert, möchte man diese Zeit natürlich meist auch refinanzieren und nicht nur von &#8220;Luft und Liebe&#8221; leben, so das allgemeine Credo. Auch der Blick über den Teich wurde dabei angestrengt, der zeigt, dass man in den USA schon seit Jahren sehr gut vom Berufsbild &#8220;Bloggen&#8221; leben kann.</p>
<p>Aufwind für das Thema gebe hierzulande die sich allmählich durchsetzende Einsicht bei den Unternehmen, dass sich Blogs jeglicher Art sehr gut zur Ansprache gerade spezifischer Zielgruppen eignen. Vasco meinte ergänzend dazu: &#8220;Ich sehe jedoch, dass sich die Blogger bei uns noch mehr vernetzen müssen, um hier das volle Potenzial ausschöpfen zu können&#8221;. </p>
<p>&#8220;Für die paar Euro meinen Blog mit blinkenden Bannern verschandeln, das kommt nicht in Frage&#8221;, so würden viele Blogger immer noch denken. Die Frage sei, ab welcher Reichweite sich eine Blogvermarktung überhaupt lohnen würde. Denn nicht jeder kann natürlich zehntausende Besucher pro Tag vorweisen. Außen vorgelassen wurde dabei, dass beispielsweise Affiliate-refinanzierte Blogprojekte je nach Thema durchaus schon ab einigen hundert Besuchern täglich nicht unerhebliche Gewinne einbringen können.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Vom Blogger zum Corporate Blogger</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Eine interessante Alternative sei es möglicherweise, neben dem eigenen Blog noch freiberuflich für ein konventionelles Unternehmen in einem ähnlichen inhaltlichen Bereich zu bloggen, also den dortigen Firmenblog zu betreiben, etwa im Bereich Lifestyle, Mode etc. Fraglich dürfte hier sein, in wie weit ein solches Modell von etablierten Firmen akzeptiert bzw. gesucht ist. Und von den Lesern natürlich auch akzeptiert würde, worin ich persönlich bei entsprechender Transparenz bzw. offenen Kommunikation der Zusammenarbeit nach außen eigentlich weniger ein Problem sehe.</p>
<p>Wie sehr leidet die Authentizität eines Bloggers, wenn er Flächen zur Vermarktung frei gibt? Ab wann entsteht der Endruck der Leser, dass sich ein Blogbetreiber &#8220;verkauft&#8221;? So eine spannende Frage aus dem Auditorium. Strikte Trennung von redaktionellen und werblichen Inhalten, die Kennzeichnung jeglicher bezahlter Kooperationen sowie der Erhalt einer kritischen Stimme seien hier wohl die einzige Möglichkeit, sein &#8220;Gesicht wahren zu können&#8221;. Und zumindest für einige Werbetreibende sei gerade diese authentische, nicht immer ganz glatte Haltung der Blogger in deren Onlinewerken spannend. Auch über die genaue Auswahl seiner Werbepartner lässt sich ein solcher Prozess also steuern.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Kein Ausverkauf unter Wert</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Ein Problem sei, dass manche klassische Online-Werbemittel &#8211; wie etwa die altbekannte Bannerwerbung &#8211; nicht immer das ideale Werbemittel für Blogs und deren Nutzer darstellen würden. Hier fehle es teils an der ausreichenden Kommunikation zwischen Advertisern, deren Agenturen und den Blogbetreibern selbst. Auch Standards in der Kennzeichnung etwa von Advertorials wurden in diesem Zusammenhang angemahnt.</p>
<p>&#8220;Oftmals versucht die Industrie auch noch, uns Blogger zu vera******&#8221;, so ein Teilnehmer, etwa wenn man als Agentur verlange, das bestellte Advertorial nicht zu kennzeichnen. &#8220;Lasst euch darauf nicht ein!&#8221;, so die eindringliche Warnung von Jörg Blumtritt. Wer solche Forderungen aufstelle, habe in Wahrheit die Blogvermarktung von der Auftraggeberseite her nicht verstanden. Eine gute und richtige Warnung, gerade angesichts der aktuellen <a href="http://www.website-boosting.de/blog/2012-05-02/penguin-update-google-seo-filter.html" target="_blank">Google Diskussion um den Pinguin</a>.</p>
<p>Schade war ein wenig, dass manche der Speaker die durchaus guten und berechtigen Fragen der anwesenden Blogger teils recht emotional und mit dem Mikro behaftet &#8220;abbügelten&#8221;, statt auf diese einzugehen. Das vielleicht als kleine Anregung für die nächste Blogmarketing-Session @re:publica 13.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Goodbye re:publica 12</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Blogmarketing bleibt und wird immer spannender, so könnte man ein zwar nicht wahnsinnig aufschlussreiches bzw. zukunftsweisendes aber dennoch Mut machendes Resumee aus der Session ziehen. Bis auf die &#8211; leider nur sehr kurze &#8211; Diskussion rund um das Thema &#8220;Blog verkaufen&#8221; bzw. Exit-Strategie für Blogs, sowie eine spannende und schöne Idee aus dem Publikum, Weblogs speziell für das Antesten neuer Werbeformate von Großunternehmen und der Werbebranche als Plattform anzubieten.</p>
<p>Mein persönlicher Favorit war heute übrigens eine tolle Interview-Session vor großem Publikum mit Regierungssprecher Steffen Seibert über die Social Media-Aktivitäten der Bundesregierung, sowie seine persönliche Twittergeschichte von <a href="https://twitter.com/#!/regsprecher" target="_blank">@RegSprecher</a>. Auch wenn man politisch nicht der gleichen Meinung sein muss, dies war äußerst unterhaltsam und sympathisch und kann sicherlich bald <a href="http://archiv.re-publica.de/" target="_blank">hier</a> nachgeschaut werden.</p>
<p>Wen es interessiert, weitere Notizen des heutigen Tages gibt es von mir übrigens hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.meinstartup.com/republica-die-zukunft-von-crowdfunding-in-europa-rp12/3801/" target="_blank">re:publica – Die Zukunft von Crowdfunding in Europa</a></li>
<li><a href="http://www.designlifeberlin.de/5/republica-crowdfunding-fuer-medien-und-kulturschaffende-rp12" target="_blank">re:publica – Crowdfunding für Medien- und Kulturschaffende</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>(fast) live von der re:publica 12: Social TV und Bloggerdünkel #rp12</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/fast-live-von-der-republica-12-social-tv-und-bloggerduenkel-rp12/6119/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/fast-live-von-der-republica-12-social-tv-und-bloggerduenkel-rp12/6119/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 14:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=6119</guid>
		<description><![CDATA[Neuer Tag, neues Glück auf der re:publica 2012. Heute geht es unter anderem um das spannende Thema Social TV. &#8220;Social TV &#8211; Trends and Visions&#8221;, so lautete der Titel meiner ersten Session am heutigen Donnerstag. Vorab waren im Foyer noch einmal gefühlt deutlich mehr Kameras und Fernsehteams unterwegs als gestern, die Medien scheinen das Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/fernsehturm-300x138.jpg" alt="" title="fernsehturm" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6120" /></p>
<p><strong>Neuer Tag, neues Glück auf der <a href="http://www.blogprofis.de/fast-live-von-der-republica-12-blogger-und-recht-und-ordnung-rp12/6109/">re:publica 2012</a>. Heute geht es unter anderem um das spannende Thema Social TV.</strong></p>
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<p>&#8220;Social TV &#8211; Trends and Visions&#8221;, so lautete der Titel meiner ersten Session am heutigen Donnerstag. Vorab waren im Foyer noch einmal gefühlt deutlich mehr Kameras und Fernsehteams unterwegs als gestern, die Medien scheinen das Thema Internet, Social, Blogs &#038; Co. angesichts der aktuellen Debatten rund um Piraten, Online-Überwachung, Datenschutz, Urheberrecht etc. endgültig für sich entdeckt zu haben.</p>
<p>Die zunehmende Verschmelzung von Online-Streaming und dem klassischen TV sowie interaktive Anwendungen und Apps über (noch) existierende Mediengrenzen hinweg wurde &#8211; wenig überraschend &#8211; als Zukunftsthema präsentiert. Aus oftmals rechtlichen und weniger technischen Gründen führe dabei in der nächsten Zeit wohl kaum etwas an sogenannten Second-Stream-Formaten vorbei, also an TV-formatbegleitenden Apps etwa auf dem Smartphone, statt der direkten Einbindung von externen Begleitinformationen Dritter in das eigentliche Fernsehprogramm. </p>
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<h3>Ein Blick in die Glaskugel</h3>
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<p>Von daher wird die komplette Verschmelzung wohl noch etwas auf sich warten lassen, vielleicht sogar ein Vorteil für die Marktanteile der konzernunabhängigen <a href="http://crossmedial.tv" target="_blank">Social-TV-Formate</a> bzw. ein Eigentor für die klassischen privaten aber auch öffentlichen Kanäle in ihrer bisherigen Form. Die in der Session &#8211; ersatzweise anstatt des eigentlichen Moderators von einem kommerziellen Anbieter präsentierten &#8211; Best Practice Beispiele wirkten was das Thema &#8220;Trends and Visions&#8221; anbelangt jedoch nicht sonderlich spektakulär. </p>
<p>Die Branche bzw. besser die Branchen und sich final durchsetzenden Technologien müssen sich hier sicherlich erst noch finden. Das Ganze erinnert bislang ein wenig an die Anfänge der ersten Musik-Formate im World Wide Web, als auch noch niemand wirklich wusste, wie diese Landschaft in einigen Jahren aussehen würde.</p>
<p>Kritische Anmerkungen kamen deswegen auch in der anschließenden Diskussion auf. &#8220;Glauben Sie wirklich, dass die jetzigen Social-TV-Technologien der Industrie schon alles sind&#8221;, so eine Frage aus dem Publikum, auf die dann auch nicht wirklich eine Antwort gefunden wurde. Einig war man sich letztendlich darin, dass Social TV weniger eine Frage der Technik als einer erst noch zu schaffenden Kultur sei. </p>
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<h3>Quo vadis Social &#038; Web TV</h3>
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<p>Der momentane Stand wirkt dabei &#8211; um eine Analogie zu versuchen &#8211; ein wenig wie als hätte man sich damals noch vor der Enstehung des Internets schon Gedanken darüber gemacht, welche zugehörigen Technologien und Geräte die Konzerne dem Endanwender wohl am besten verkaufen könnten, ohne zu wissen wohin die Reise überhaupt geht. Ein Ding der Unmöglichkeit, wobei man fairerweise sagen muss, dass jeder Versuch den Social-TV-Hype jetzt bereits zu kommerzialisieren natürlich das gesamte Thema auch immer ein wenig weiter voranbringen kann, und sei es, indem man bestimmte Versuche im nachhinein als gescheitert oder wenig praktikabel ansehen wird.</p>
<p>Eine spannende Frage eines Teilnehmers: &#8220;Wenn es derzeit schon die großen etablierten Onlineformate aus Zeit- und Resourcengründen nicht wirklich schaffen, aktiv auf die Interaktion bzw. Diskussion ihrer Leser einzugehen, wie soll das dann bei Social-TV-Formaten gelingen?&#8221;. Automatisierte Filterung einzelner Rückmeldungen &#8211; die dann quasi das Glück haben beantwortet zu werden &#8211; war noch die gruseligste Vision bzw. Antwort hierauf, eher wahrscheinlich schien es, dass wohl die Masse der Nutzer in irgendeiner Form die Steuerung oder eine Art Moderation übernehmen müsste.</p>
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<h3>Wir bewerten uns zu Tode</h3>
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<p><a href="http://www.sixtus.net/" target="_blank">Mario Sixtus</a>, <a href="http://www.mercedes-bunz.de" target="_blank">Mercedes Bunz</a>, Christoph Kappes und Blogger Christian Heller aka <a href="http://www.plomlompom.de/" target="_blank">plomlompom</a> diskutierten später rund um das Format und Thema &#8220;<a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/05/uebermorgen-tv-das-ende-der-anonymitaet/" target="_blank">Uebermorgen.TV</a> &#8211; Neues aus der Zukunft&#8221;. Heute Bewertungen in Form von Facebook-Likes und Plusses, und morgen? Bewerten wir uns dann alle nur noch gegenseitig? Hat dann nur noch der eine Chance im gesellschaftlichen Leben, der einen hohen &#8220;Social Score&#8221; hat, egal wie dieser auch immer aussehen mag? Wird das dicke Bankkonto als Status ersetzt durch einen anderen Götzen, in Form von &#8220;Wer hat die meisten virtuellen Fan-Punkte auf seinem Konto?&#8221;. Unter anderem diese Frage stand auf dem Podium und im Publikum zur Diskussion.</p>
<p>Es war nicht verwunderlich, dass eine derartige Vision auf Skepsis stieß, aber teils auch als Chance wahrgenommen wurden. Wenn es beispielsweise mehrere solcher Bewertungssysteme gäbe könnte man damit möglicherweise andere existierende Bewertungen wie etwa einen Notendurchschnitt in der Schule ausgleichen, so die Idee von Christian Heller. Aber auch er sah die Gefahr des Missbrauchs einer vergleichbaren virtuellen Währung. Noch mehr Schein als Sein im menschlichen Handeln befürchtete beispielsweise Mercedes als Konsequenz aus solchen Versuchen, Social Media Nutzer mehr und mehr zu vermessen und zu bewerten. </p>
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<h3>Wie bewerten sich Blogger gegenseitig?</h3>
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<p>Wie weit wollen wir in diesem Zusammenhang gehen, oder sind wir gar schon gegangen? Eine nicht ganz unspannende Frage auch für jeden Blogger. Seien wir einmal ehrlich zu uns selbst: Sehen wir einen Blogger mit &#8220;nur&#8221; 10 Facebook-Fans oder &#8220;nur&#8221; 20 Twitter-Followern mit anderen Augen, als den Starblogger mit eigener Stammgefolgschaft? Ist irgendwann nur der ein &#8220;ordentlicher&#8221; und &#8220;erfolgreicher&#8221; Blogbetreiber, der mindestens 100 Kommentare und 50 neue Google-Plus-Folger am Tag einsammelt? Oder besteht manchmal zumindest eine kleine Tendenz hin zu solchen Bewertungsmustern? </p>
<p>Reagieren oder antworten wir noch ernsthaft auf eine Blogroll-Anfrage eines uns völlig unbekannten PR-0 Bloggers? Ist der kritische Politikblogger mehr &#8220;wert&#8221; als der Börsenblogger? Und wer bestimmt das? Wo schottet sich die sogenannte Blogophäre ab, wo fängt gar Diskriminierung an? Fragen über Fragen, die sich jedoch auch jeder Blogger immer wieder stellen sollte, egal ob nun privater, teil- oder hauptberuflicher Art. </p>
<p>So weit für heute, in dieser philosophischen Stimmung folgen morgen hoffentlich wieder ein wenig konkretere inhaltliche Ergüsse und Ansätze von mir.</p>
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<p><em>Titelfoto: Paul Szustka, Niederlande</em></p>
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		<title>(fast) live von der re:publica 12: Blogger und Recht und Ordnung #rp12</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner kleinen Serie &#8220;(fast) live von der re:publica&#8221; will ich euch einen kleinen Einblick in das Blogger- und &#8220;virtual native&#8221;-Event des Jahres in Berlin geben. Mit meinem eeepPC komme ich mir zwischen all den Aluminium-Gehäusen mit dem Apfel zwar fast ein wenig minderwertig vor, aber es zählt ja das Ergebnis :-). Über 4000 Besucher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/republica-12-opening-300x138.jpg" alt="" title="republica-12-opening" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6110" /></p>
<p><strong>In meiner kleinen Serie &#8220;(fast) live von der <a href="http://re-publica.de" target="_blank">re:publica</a>&#8221; will ich euch einen kleinen Einblick in das Blogger- und &#8220;virtual native&#8221;-Event des Jahres in Berlin geben. Mit meinem eeepPC komme ich mir zwischen all den Aluminium-Gehäusen mit dem Apfel zwar fast ein wenig minderwertig vor, aber es zählt ja das Ergebnis :-).</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Über 4000 Besucher, ein noch größerer Veranstaltungsort mit 20.000qm und acht Bühnen am Potsdamer Platz, drei durchgeplante Tage, professionelle Orga, namhafte Sponsoren, <a href="http://re-publica.de/12/tag-1/" target="_blank">live-Übertragung</a> auf Spiegel-Online: Aus einer ehemaligen Nischenveranstaltung bzw. dem &#8220;Klassentreffen&#8221; ist längst ein Großevent geworden. Und das teils ganz bewusst wie die Veranstalter betonten, um dem großen Interesse an der Thematik gerecht zu werden, und um nicht zu einer elitären Veranstaltung zu verkommen.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Blogger diversifizieren sich immer mehr</h3>
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<p>Auch das Publikum ist sehr gemischt, genauso wie das Programm selbst. Ob Blogger-Freiheitsbewegung im nahen Osten, Urheberrechtsdebatte bis hin zur Diskussion rund um das Thema &#8220;Was macht einen guten Finanzblog aus&#8221;, da dürfte für jeden Besucher etwas dabei sein. Ich erhoffe mir von dem dreitägigen Besuch im Rahmen der &#8220;<a href="http://berlinwebweek.de/" target="_blank">berlin web week</a>&#8221; natürlich einen Einblick in neue Blogger- und Social-Media-Trends, anregende Diskussionen, und &#8211; bei der Masse an Besuchern nicht ganz einfach &#8211; dass ich vielleicht doch dem einen oder anderen bekannten Gesicht begegne.</p>
<p>Udo Vetter vom <a href="http://www.lawblog.de/" target="_blank">lawblog.de</a> &#8211; vielen Lesern sicherlich ein Begriff &#8211; gab heute in einem der Workshops einen spannenden Einblick in die Thematik &#8220;Sicher publizieren beim Bloggen und im Netz&#8221;. Anlass war unter anderem die vor einigen Wochen recht umstrittene erste Facebook-Bilder-Upload-Abmahnung oder der ebenfalls heiß diskutierte Twitter-Outing-Fall <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/04/22/polizistin-nutzt-facebook-als-pranger/" target="_blank">Ariane Friedrich</a>. </p>
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<h3>Vorsicht vor Rechtsfallen beim Bloggen</h3>
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<p>&#8220;Auch dieser Mann um den es hier ging hat Persönlichkeitsrechte&#8221;, nahm Vetter im zweiten Fall gleich vorweg. Egal wie sehr sich ein Social-Media-Nutzer oder ein Blogger also &#8220;auf den Schlips getreten fühle&#8221; &#8211; etwa in einem Shitstorm o.ä. &#8211; könne ein solches namentliches Outing zu ernsthaften rechtlichen aber auch finanziellen Konsequenzen für das vermeintliche Opfer führen. Und dies unabhängig davon ob die veröffentlichten Informationen stimmen oder nicht, so seine Warnung vor Selbstjustiz im Internet. &#8220;Moralisches und juristisches Recht gehen nicht immer einher&#8221;, so sein Fazit.</p>
<p><div id="attachment_6113" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/05/republica-banner.png" alt="" title="republica-banner" width="160" height="129" class="size-full wp-image-6113" /><p class="wp-caption-text">Die re:publica in Berlin</p></div>Oder das noch junge Beispiel von <a href="http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-januar-der-shopblogger-2/1044/">Shopblogger Björn Harste</a>, der das Bild eines vermeintlichen Betrügers auf seinen Weblog Online gestellt hatte. &#8220;Wenn der in dieser Form Gezeigte den Blogger verklagt, dann hat dieser schlechte Karten&#8221;, meint Udo Vetter. Unabhängig von der Meinungsfreiheit sollte man als Blogbetreiber ähnliche Aktionen also stets vermeiden.</p>
<p>Auch auf den Dauerklassiker &#8220;Impressumspflicht&#8221; auf dem eigenen Blog ging er ein. Das Hauptbroblem läge hier beim Wettbewerbsrecht, so dass auch kleine gewerbsmäßige Blogger eigentlich kein Impressum haben müssten, da einige Gerichte davon ausgingen, dass diese Kleinstanbieter keine wettbewerbsrechtliche Relevanz hätten. Ich persönlich wäre in diesem Fall eher vorsichtig, lieber ein Impressum zu viel als eines zu wenig, aber das ist meine private, vielleicht ein wenig paranoide Meinung.</p>
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<h3>Impressum für Blogs: Ja oder Nein?</h3>
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<p>&#8220;Wenn voll gewerblich, dann sollte man aber auch zumindest ein grundlegendes &#8220;Impressum&#8221; auf Twitter, Facebook &#038; Co. anlegen, so der Fachanwalt. Ein Link auf das eigene Blogimpressum könne unter Umständen ausreichen, &#8220;wenn dieser klar erkennbar sei&#8221;. Zum Thema Fotos: &#8220;fremde Fotos, jedes Bild ist urheberrechtlich geschützt, egal welche Qualität dieses hat&#8221;. Es müsse also kein &#8220;künstlerisches Interesse&#8221; zugrunde liegen. </p>
<p>&#8220;Selbst bei bezahlten Stockfotos muss man aufpassen&#8221;, etwa wenn man das Bild in einem Blogbeitrag via Posting auf dem Facebook-Profil &#038; Co. weiterverteilt würde. Unter Umständen sei dies dann nicht mehr im Rahmen der erworbenen Lizenz enthalten. Für Foto-Postings Dritter sei man jedoch nicht automatisch haftbar. Interessant in diesem Zusammenhang: &#8220;Es gibt nicht die Pflicht, Blogkommentare regelmäßig zu moderieren, man muss diese auch nicht zwingend aktiv auf eventuelle Urheberrechtsverletzungen hin überprüfen&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Wie oft muss man Kommentare überprüfen und freischalten?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Texte hingegen seien &#8211; im Gegensatz zu Fotografien &#8211; nicht immer in vollem Umfang geschützt, Stichwort &#8220;Zitate&#8221;. Man müsse sich jedoch dann auch inhaltlich mit dem entsprechenden Text auseinandersetzen, dürfe also nicht absatzweise oder gar massenweise kopieren, sondern sollte hauptsächlich selbst formulieren. Die Nennung von Markennamen &#8211; selbst in kritischem Kontext &#8211; könne meist nur dann vom Rechteinhaber unterbunden werden, wenn man mit seinem eigenen Unternehmen im direkten Wettbewerb mit diesem Inhaber stehen würde. </p>
<p>Kritische Berichterstattung unter der Nennung von Marken ist also nicht per se verboten oder abmahnfähig. &#8220;Als kritischer Blogger Meinungen zu äußern, das ist meist unproblematisch&#8221;, schwierig sei es hingegen wenn eine Tatsachenbehauptung geschrieben oder unterstellt würde, die als falsch nachgewiesen werden kann. &#8220;Mein Tipp: Je kritischer ihr schreibt, umso mehr sollte dies als eure persönliche Meinung ersichtlich sein&#8221;, so der Lawblogger.</p>
<p>So weit zum Thema Bloggen und Recht, alle hier geschilderten Sachverhalte können übrigens im Einzelfall natürlich immer auch anders aussehen oder von mir falsch verstanden worden sein, ich übernehme also keine Haftung für die Richtigkeit meines Protokolls ;-) Und morgen geht es in alter Frische weiter auf der re:publica..</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger vorgestellt: Der blendwerk Fotoblog von Wolfgang Armbruster</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/blogger-vorgestellt-der-blendwerk-fotoblog-von-wolfgang-armbruster/6099/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Es freut mich sehr, dass ich heute einen Bloggerkollegen aus meiner alten Heimatstadt Freiburg vorstellen darf: Fotograf Wolfgang Armbruster betreibt mit dem blendwerk Freiburg-Blog ein tolles Portal rund um seine Berufung, die professionelle Fotografie. Und ganz nebenbei kann er uns noch ein paar schöne Tipps zur optischen Gestaltung von Blogs geben, aber lest selbst: Wolfgang, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/04/blendwerk-blog-300x138.jpg" alt="" title="blendwerk-blog" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6100" /></p>
<p><em>Es freut mich sehr, dass ich heute einen Bloggerkollegen aus meiner alten Heimatstadt Freiburg vorstellen darf:</p>
<p>Fotograf Wolfgang Armbruster betreibt mit dem <a href="http://www.blendwerk-freiburg.de/blog/" target="_blank">blendwerk Freiburg-Blog</a> ein tolles Portal rund um seine Berufung, die professionelle Fotografie.</p>
<p>Und ganz nebenbei kann er uns noch ein paar schöne Tipps zur optischen Gestaltung von Blogs geben, aber lest selbst:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Wolfgang, du verbindest deinen Fotoblog auch mit vielen nützlichen geschriebenen Informationen. Was ist der Grund hierfür, da viele Fotostudios ja „einfach“ nur ihr jeweiliges Portfolio hochladen?</strong></p>
<p>Vielen Dank zunächst für deine Einladung zum Interview. Aber um auf die Eingangsfrage zu antworten: der einfache Grund hierfür ist, dass ich ein &#8220;Community&#8221;-Mensch bin und Fotografie nicht im stillen Kämmerlein betreiben möchte. </p>
<p>Feedback und der Austausch mit anderen Fotografen oder Bildbearbeitern ist mir sehr wichtig. Da ich selbst viele interessante Informationen aus anderen Fotografie-Blogs beziehe, möchte ich das was ich kann, ebenfalls zur Verfügung stellen. Für mich gibt es da keine Geheimnisse.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Was ist der Blendwerk-Blog für dich: mehr Hobby? Kommunikation mit deinen Kunden? Eine Möglichkeit auf das Studio aufmerksam zu machen?</strong></p>
<p>Eigentlich alles zusammen. Vor etwa zwei Jahren habe ich angefangen zu bloggen, weil mir meine vorige Website zu statisch war. Zunächst war es als eine Art Tagebuch gedacht, in dem ich mehr für mich selbst geschrieben habe. </p>
<p>Mittlerweile habe ich überregional als Foto-Blogger einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht und kann mit der Foto-Gemeinde über meinen Blog in Kontakt bleiben. Natürlich ist es auch meine Absicht, damit Kunden anzulocken, was ebenfalls ganz gut funktioniert.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Wir haben mit dir ja den perfekten Grafik-Experten an der Hand :-): Wenn sich jemand schwer tut mit der optischen Gestaltung seines Blogs, gibt es ein paar einfache Tricks, „müde“ Grafiken und Fotografien interessanter zu platzieren bzw. zu gestalten?</strong></p>
<p>Da muss ich dich leider enttäuschen &#8211; ein Grafik-Experte bin ich überhaupt nicht. Ich behaupte, dass ich einen ganz guten Blick für Farblooks und Bildgestaltung habe, was mir in der Fotografie natürlich nützlich ist. </p>
<p>Wenn man aber nur über müde und langweilige Grafiken und Fotos verfügt, sollte man sich im Sinne eines &#8220;Weniger-ist-mehr&#8221; eher begrenzen und warten, bis man von der Muse geküsst wird.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Du stellst auf deinem Blog schon auch einmal „die Konkurrenz“ vor. Welche Erfahrungen hast du damit gesammelt, und hast du keine Sorge – wie vielleicht so manch anderer Firmenblogger – für diese Werbung zu machen?</strong></p>
<p>Für mich gibt es eigentlich keine Konkurrenz, sondern nur Kollegen. Wenn ich andere Fotografen und ihre Portfolios vorstelle, dann deshalb, weil ich von ihrem Können beeindruckt und überzeugt bin. </p>
<p>Falls mir deswegen Jobs entgehen sollten, hat es den einfachen Grund, dass jemand anderes besser ist als ich &#8211; oder billiger&#8230; </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Du veranstaltest auch Workshops zum Thema Fotografie- und Bildbearbeitung. Wie sehr kannst du professionellen Bloggern raten, lieber komplett auf eigenes Bildmaterial zurückzugreifen?</strong></p>
<p>Eigenes Bildmaterial macht einen Blog natürlich sehr &#8220;unique&#8221;. Als Foto-Blogger sollte das selbstverständlich sein. Allen anderen empfehle ich das aber auch &#8211; sofern man eine Kamera bedienen kann und Ideen hat.</p>
<p>Ansonsten kann man sich auch über Micro-Stock-Agenturen für wenig Geld gute Bilder beschaffen. Fotos bedenkenlos aus dem Internet zu kopieren, verbietet sich aus Urheberrechtsgründen natürlich absolut. Bilderklau ist leider weit verbreitet. Meine Bilder habe ich schon auf sämtlichen Erdteilen wiederentdeckt.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><div id="attachment_6104" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/04/wolfgang-armbruster.jpg" alt="" title="Wolfgang Armbruster" width="140" height="208" class="size-full wp-image-6104" /><p class="wp-caption-text">Fotograf Wolfgang Armbruster</p></div><strong>Was würdest du in diesem Zusammenhang zu dem Argument sagen „ich weiß gar nicht welche Motive ich für meine Beiträge nehmen sollte“, wie stehst du zu eher abstrakten Fotos für Blogartikel, passt das in allen thematischen Bereichen?</strong></p>
<p>Eine etwas abstrakte Frage, die nicht so leicht zu beantworten ist. </p>
<p>Grundsätzlich ziehe ich für Blogartikel Bilder vor, die eine klare und zum Inhalt passende Aussage haben. Aber das muss jeder Blogger für sich entscheiden. </p>
<p>Ich würde mir überlegen, welche Motive zur Kernaussage des Artikels passen und dementsprechend eigene Bilder produzieren oder Stock-Fotografien verwenden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spam Reloaded</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/spam-reloaded/6082/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/spam-reloaded/6082/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=6082</guid>
		<description><![CDATA[Dass die automatisierten Spam-Versuche immer &#8220;intelligenter&#8221; werden, das ist nichts Neues. Doch man hat das Gefühl, seit Linkkauf &#038; Co. immer schwieriger werden, gibt es eine neue Welle an gut gemachten manuellen Spam-Versuchen. Einmal hereingelassen, hat man dabei die Büchse der Pandora geöffnet. So fielen mir in den letzten Wochen einige Kommentare hier auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/04/spam-20-300x138.jpg" alt="" title="spam-20" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6083" /></p>
<p><strong>Dass die automatisierten Spam-Versuche immer &#8220;intelligenter&#8221; werden, das ist nichts Neues. Doch man hat das Gefühl, seit Linkkauf &#038; Co. immer schwieriger werden, gibt es eine neue Welle an gut gemachten manuellen Spam-Versuchen.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Einmal hereingelassen, hat man dabei die Büchse der Pandora geöffnet. So fielen mir in den letzten Wochen einige Kommentare hier auf den Blogprofis auf, die grenzwertig waren. Spam? Oder doch nicht? Einige wenige schaltete ich frei, und seither nehmen diese Versuche stark zu.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Morgenstund hat nicht immer Gold im Mund</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Zwei Beispiele alleine von heute Morgen:</p>
<blockquote><p>
<em>Hallo Michael,</p>
<p>vertraust du auch selbst auf solche Musterverträge? Ich habe in einem solchen Fall nämlich immer die Sorge, dass irgendwelche Punkte möglicherweise nicht vorhanden sind, die aber gerade entscheidend wären. Bisher habe ich jeden Vertrag extra von meiner Sekretärin tippen lassen, würde mir und ihr durch solche Musterverträge aber gerne Zeit ersparen.</em>
</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>
<em>Das Buch scheint wirklich gut zu sein. Habe mich gerade etwas darüber schlau gemacht und fast ausschließlich nur positive Kundenstimmen gefunden. Ich werde es kaufen!</em>
</p></blockquote>
<p>Auf den ersten Blick relativ harmlos, und &#8211; zumindest was den ersten Kommentartext anbelangt &#8211; durchaus individuell auf den jeweiligen Blogbeitrag abgestimmt, manchmal sogar als direkte und persönliche Antwort auf einen vorherigen Kommentator.</p>
<p>Meist verraten sich die eigentlichen Absichten bzw. der Spam-Hintergrund nur durch Details:</p>
<ul>
<li>Als Emailadresse wird eine fiktive Freemail-Adresse genannt, wenn man diese denn als solche erkennen kann</li>
<p></p>
<li>Der Kommentator (demnach wohl der engagierte SEO) hat absolut nichts mit den Personen zu tun, die im Impressum der verlinkten Seite stehen</li>
<p></p>
<li>Es wird in einem persönlich gehaltenen Kommentar auf eine Seite eines großen, eher anonymen Unternehmens verlinkt, das auch nicht erkennbar etwas mit der Blogthematik zu tun hat</li>
<p></p>
<li>Eher schlecht gemacht, aber auch schon erlebt: Der Name des Kommentators unterscheidet sich von dem in der Email und/oder in der Grußformel am Ende des Kommentars</li>
<p></p>
<li>Der Inhalt des Kommentars passt zwar zum Artikel, ist aber inhaltlich unscharf. Am Beispiel oben: Es wird die Frage gestellt in wie weit man solchen Verträgen &#8220;vertrauen&#8221; kann, was im Beitrag selbst eigentlich beantwortet wurde</li>
<p></p>
<li>Die Sprache beziehungsweise der Ausdruck entspricht nicht dem der typischen Leserschaft. Wieder am Beispiel oben: &#8220;Bisher habe ich jeden Vertrag extra von meiner Sekretärin tippen lassen&#8221;. Blogger und eine eigene Sekretärin?</li>
</ul>
<p>Das sind natürlich immer nur Mutmaßungen. Müssen wir Blogbetreiber uns nun auch noch als DetektivIn ausbilden lassen?</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Sind solche Kommentare schädlich?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><div id="attachment_6095" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/04/detektiv.jpg" alt="" title="detektiv" width="160" height="185" class="size-full wp-image-6095" /><p class="wp-caption-text">Sherlock Holmes oder Blogger?</p></div>&#8220;<em>Was ist denn so schlimm daran, wenn ich einen solchen Kommentar durchlasse</em>&#8220;, wird sich jetzt vielleicht der eine oder andere Leser fragen. Zum einen habe ich bereits individuell aussehende Kommentare entdeckt, die dann plötzlich in mehreren meiner Blogs als Antwort auf unterschiedlichste Beiträge auftauchten, also in Wahrheit Massen-Spam. Duplicate Content lässt grüßen.</p>
<p>Zum anderen verweisen diese gut gemachten Spam-Beiträge oftmals auf Seiten, die nicht wirklich seriös sind, was sowohl für das Google-Ranking aber auch ansonsten zur Gefahr werden kann (Siehe etwa <a href="http://www.blogprofis.de/virenfalle-blog-kommentar-im-zweifelsfall-besser-gleich-loeschen/5975/">diesen Artikel</a>). </p>
<p>Wie geht ihr mit der neuen Kommentarwelle um, sofern sie euch bereits erreicht hat, und was sind eure Strategien um die &#8220;Bösewichte&#8221; zu erkennen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was man von Google lernen kann..</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 08:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Douglas Edwards &#8211; Mitarbeiter Nummer &#8220;59&#8243; bei Google und lange Zeit für die Bereiche Marketing des Suchmaschinengiganten verantwortlich &#8211; hat ein neues Buch herausgebracht, das in wenigen Tagen auch auf deutsch verfügbar sein wird. Das Buch heißt hierzulande &#8220;Google-Mitarbeiter Nr. 59: Der erste Insider-Bericht aus dem Weltkonzern&#8221;, und handelt kurz gesagt davon, &#8220;wie es so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/04/google-59-300x138.jpg" alt="" title="google-59" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-6070" /></p>
<p>Douglas Edwards &#8211; Mitarbeiter Nummer &#8220;59&#8243; bei Google und lange Zeit für die Bereiche Marketing des Suchmaschinengiganten verantwortlich &#8211; hat ein neues Buch herausgebracht, das in wenigen Tagen auch auf deutsch verfügbar sein wird.</p>
<p>Das Buch heißt hierzulande &#8220;Google-Mitarbeiter Nr. 59: Der erste Insider-Bericht aus dem Weltkonzern&#8221;, und handelt kurz gesagt davon, &#8220;wie es so ist, im wohl eigenwilligsten Konzern der Welt zu arbeiten&#8221;.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Douglas Edwards im Interview</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Über meinen Blog &#8220;MeinStartup.com&#8221; ist es mir gelungen, ein paar Fragen von Douglas Edwards beantwortet zu bekommen, mit einem spannenden Ergebnis. Unter anderem geht es darum was Jedermann von Googles-Strategie lernen kann, oder wie es um das inoffizielle Motto von Google &#8220;Don’t be evil&#8221; steht.</p>
<p>Aber lest selbst:</p>
<p><a href="http://www.meinstartup.com/google-mitarbeiteremployee-no-59-a-fascinating-view-on-google/3592/" target="_blank">www.meinstartup.com/google-mitarbeiteremployee-no-59-a-fascinating-view-on-google/3592/</a></p>
<p>Das Buch selbst &#8211; das mir in einer vorab-Version zur Verfügung stand &#8211; ist ebenfalls sehr empfehlenswert, auch oder gerade jeder Blogger kann meines Erachtens eine Menge lernen vom Weltkonzern Google und seinem in allen Bereichen innovativen Vorgehen.</p>
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