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	<title>BlogProfis.de</title>
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	<description>Magazin für professionelles Bloggen, Blog Design &#38; Consulting</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:49:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Bestatterweblog &#8211; Mit Authentizität zum großen Erfolg</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/der-bestatterweblog-mit-authentizitaet-zum-grossen-erfolg/5635/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim letzten WP-Meetup in Potsdam ging ich zum Thema &#8220;Corporate Blogging&#8221; darauf ein, dass dieses für jeden Unternehmer bzw. Selbständigen sinnvoll ist, &#8220;bis hin zum Bestatter&#8221; meinte ich nur so als Beispiel. Daraufhin erntete ich ziemlich ungläubige Blicke in der Runde. Als wir dann aber Google bemühten stand schnell fest, es gibt bereits gute Blogs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/herbst-300x138.jpg" alt="" title="herbst" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5636" /></p>
<p><em>Beim letzten <a href="http://glueckpress.com/blog/813/zweites-wp-meetup-potsdam-the-boys-are-back-in-town" target="_blank">WP-Meetup in Potsdam</a> ging ich zum Thema &#8220;Corporate Blogging&#8221; darauf ein, dass dieses für jeden Unternehmer bzw. Selbständigen sinnvoll ist, &#8220;bis hin zum Bestatter&#8221; meinte ich nur so als Beispiel.</p>
<p>Daraufhin erntete ich ziemlich ungläubige Blicke in der Runde. Als wir dann aber Google bemühten stand schnell fest, es gibt bereits gute Blogs zu dem Thema. </p>
<p>Umso mehr freue ich mich, euch heute Peter Wilhelm aka Tom vorstellen zu dürfen. Er schreibt mit dem <a href="http://bestatterweblog.de/" title="Bestatter Blog" target="_blank">Bestatterweblog</a> quasi die Nummer eins aller Trauerblogs, und das <a href="http://www.ueberkritisch.de/bestatterweblog/" target="_blank">mit sehr großem Erfolg</a>, aber lest selbst:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Herr Wilhelm, warum haben Sie so lange anonym gebloggt und was hat Sie letztendlich dazu bewegt, diese Anonymität aufzugeben?</strong></p>
<p>Als ich das Bestatterweblog vor nunmehr 6.000 Beiträgen begonnen habe, stand ich noch mit beiden Beinen fest in der Bestattungsbranche. Von Haus aus bin ich Psychologe und zum Bestattungswesen geraten wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. </p>
<p>Da die Nähe zu den aktuellen Sterbefällen und Erlebnissen noch zu groß war, habe ich es vorgezogen, lieber unter einem Pseudonym als &#8220;Undertaker TOM&#8221; zu bloggen, damit niemand durch meinen Namen Rückschlüsse auf die wahren Orte und die Namen der beschriebenen Personen ziehen konnte. Natürlich habe ich Ortsangaben, Namen und Berufe etc. abgeändert, aber mir schien es sicherer, es über einige Jahre so zu handhaben und die Anonymität aufrecht zu erhalten.</p>
<p>In all den Jahren ist es auch niemandem gelungen, die Anonymität zu lüften und selbst als es mal eine Weile Mode war, in dieser Hinsicht Detektiv zu spielen, hat man mich gleichzeitig in Oberbayern, der tiefsten Ostzone und an der Nordseeküste zu finden geglaubt. Erst als <a href="http://bestatterweblog.de/pages/buchshop.html" target="_blank">die Buchveröffentlichungen</a> so ein großer Bestsellererfolg wurden, habe ich die Anonymität anlässlich eines großen Blogtreffens 2009 fallen lassen. Das erleichterte mir dann auch in der Folge das Auftreten in Fernseh- und Radiosendungen.</p>
<p>Ich habe mich an dieses &#8220;Tom&#8221; inzwischen so gewöhnt, daß es mir egal ist, ob Sie mich so oder bei meinem richtigen Namen &#8220;Peter&#8221; nennen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Wenn ich mit anderen Bloggern spreche kann sich kaum jemand vorstellen, dass „auch“ ein Bestatter bloggt, doch eigentlich ist es das selbstverständlichste auf der Welt. Wie kam es zum Bestatterweblog?</strong></p>
<p>Wenn Sie meine Blogroll durchsehen, in der ja viele Berufsblogs versammelt sind, dann finden Sie auch Straßenmädchen, Taxifahrer und Eisverkäufer. Was ist an diesen Berufen anders, als am Bestatterberuf? Oder anders zurückgefragt: Es gibt viele Weblogs von Leuten aus dem Pflegebereich. Dabei finde ich persönlich, daß diese den weitaus schwierigeren Job haben, als der Bestatter. Sie müssen das Leiden und Sterben der Menschen miterleben; der Bestatter hat es mit Menschen zu tun, die das hinter sich haben und die er nicht kannte.</p>
<p>Andererseits ist der Bestatterberuf ja ein Beruf der sich weitestgehend im Tabubereich des Verborgenen abspielt. Es ist mir deshalb insbesondere auch ein Anliegen, dieses Tabu aufzuweichen und aufzulösen, indem ich den Lesern einen unterhaltsamen Blick hinter die Kulissen gewähre. Etwas was man kennt, vor dem muss man nicht mehr soviel Angst oder Abscheu haben.</p>
<p>Außerdem bewahren Vorkenntnisse, gewonnen durch unterhaltsame Lektüre, vor den bösen Fallen der schwarzen Schafe der Branche. Mir persönlich war das Bestatterweblog aber immer auch ein Ventil zum Abarbeiten des Erlebten. Offenbar gefällt das Bestatterweblog mit seinen Ein- und Ausblicken auch den Lesern. Immerhin wurde es bereits mit dem <a href="http://thebobs.com/en/2011/02/19/winners-2007/" target="_blank">Preis für das beste deutsche Weblog</a> von der Deutschen Welle ausgezeichnet.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Ich selbst bin der Meinung, dass irgendwann jeder Berufszweig bloggen wird. Bekommen Sie – obwohl kein Institut oder Unternehmen genannt wird &#8211; viele Anfragen und Hilfegesuche von Menschen, die einen Bestatter um Rat fragen oder gar engagieren wollen?</strong></p>
<p>Da ich seit Jahren kein Bestattungsinstitut mehr führe, sondern ausschließlich als Journalist und Autor arbeite, trifft das nun indirekt zu. Es gibt aber sehr viele Menschen, die mir schreiben, daß sie gerne von mir oder einem Unternehmen, das meinen Ansprüchen und Schilderungen entspricht, bestattet werden würden.</p>
<p>Fragen hingegen bekomme ich tagtäglich. Hierfür habe ich meinen &#8220;Mail- und Kommentarhausmeister&#8221;, der die bis zu 700 Mails und fast 200 Kommentare Tag für Tag durchsieht und mir geordnet vorlegt. Viele Standardfragen können durch eine Standardmail beantwortet werden, allem anderen stelle ich mich persönlich und berate die Menschen absolut unverbindlich und kostenlos per Mail.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/bestatterblog.gif" alt="" title="bestatterblog" width="420" height="82" class="alignnone size-full wp-image-5638" /></p>
<p>Ich erhalte aber auch viele Anfragen von Bestattern, die mich darum bitten, sie zu besuchen und einen Blick auf ihr Unternehmen zu werfen. Mittlerweile ist es fast wichtiger geworden, in meinem Weblog als guter Bestatter empfohlen zu werden, als ein Gütesiegel von irgendwem an der Tür zu haben.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Bis zu 60.000 Personen lesen täglich bei Ihnen mit, habe ich das richtig verstanden? Wie erklären Sie sich diesen unglaublichen Zuspruch?</strong></p>
<p>Die 60.000er-Marke wurde in den absoluten Hochzeiten des Bestatterweblog erreicht. Da waren es dann auch manchmal noch 20.000 mehr. Inzwischen habe ich das Engagement etwas zurückfahren müssen. Mir bleibt sonst zu wenig Zeit für meine anderen Themen. Ich schreibe ja in erster Linie Bücher und arbeite gerade an einem Psychothriller, der evtl. noch dieses Jahr herauskommen soll.</p>
<p>Desweiteren beschäftige ich mich mit dem Bereich des viralen Marketings und forsche über die Rolle dynamischer Reize bei Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsprozessen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Sie bekommen selbst Anfragen von Personen, die von einem bestimmten Bericht sehr berührt sind, und helfen wollen. Ist die Anonymität des Internets und Ihrer „Protagonisten“ sowie der Wunsch zu unterstützen nicht ein gewisser Widerspruch? Was bewegt die Menschen derart an Ihren Beiträgen?</strong></p>
<p>Ja, das ist ein interessantes Thema. Ganz zu Anfang meines beruflichen Lebens bewegte mich das Schicksal unseres afrikanischen Pflegekindes. Ich habe dies Schicksal in einer Geschichte im Bestatterweblog aufgearbeitet. Das hat sehr viele Menschen sehr bewegt und in ihnen spontan den Willen zur Hilfsbereitschaft geweckt.</p>
<p>Nun lag die Geschichte aber schon 20 Jahre zurück und der damals kleine Junge dürfte inzwischen selbst Vater von Kindern sein. Jedwede Hilfe war also unnötig und musste deshalb von mir auch abgelehnt werden.</p>
<p>Meine Texte sind Infotainment, das bedeutet in diesem Fall, daß ihnen immer eine wahre Begebenheit zu Grunde liegt, sie eine Botschaft, also einen belehrenden Teil enthalten, der vom Zuckerguss des Unterhaltenden überzogen wird. Hierbei kann das Unterhaltende sowohl bewegend, als auch humorvoll sein. Da kommt es häufig vor, daß die Leser die geschilderten Schicksale für so präsent halten, dass sie mit Hilfsangeboten und Ratschlägen nicht sparen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Aus Ihrem Weblog sind ja inzwischen mehrere sehr erfolgreiche Bücher hervorgegangen. Was sind hier Ihre weiteren Pläne?</strong></p>
<p>Das erste Buch ist auf Wunsch der Blogleser entstanden, die meine Geschichten so gut fanden, daß sie sie auch an Personen weitergeben wollten, die kein Internet haben. Gemeinsam mit den Lesern habe ich die Geschichten ausgewählt, die Leser haben sie korrekturgelesen und es waren auch Leser, die das Buchlayout gemacht haben.</p>
<p>Ein kleiner Verlag brachte dieses Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Gestatten-Bestatter-Bei-liegen-richtig/dp/3426782413/" target="_blank">Gestatten, Bestatter!</a>&#8221; dann heraus und wir waren vom Ansturm überrascht. Innerhalb von einer Woche waren über tausend Exemplare weg und es musste ständig nachgedruckt werden.</p>
<p>Da kam es mir sehr gelegen, daß sich dann innerhalb einer Woche gleich drei Verlage bei mir meldeten und Interesse an diesem Buch bekundeten. So kam es dann in etwas anderer Zusammenstellung bei einem großen Verlag unter und so kam es auch, daß auf &#8220;Gestatten, Bestatter!&#8221; nun das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Darf-ich-meine-selbst-verbrennen/dp/3426784270/" target="_blank">Darf ich meine Oma selbst verbrennen?</a>&#8221; folgte.</p>
<p>Vor einiger Zeit ist bereits ein Folgeband der Geschichtenreihe &#8220;Gestatten, Bestatter!&#8221; fertiggestellt worden, zu dem wir auch ein Hörbuch produziert haben. Im Moment läuft bei &#8220;Radio Lotte&#8221; eine wöchentliche Kolumne mit Texten von mir und auch mein eigenes Podcastprojekt wird jetzt wieder regelmäßiger auf Sendung gehen.</p>
<p>Außerdem bereiten wir Dreharbeiten zum ersten wirklichen Bestatterweblog-Kurzfilm vor. Es ist bereits eine Verfilmung einer Geschichte vorgenommen worden, jedoch haben sich die Künstler so haltlos übernommen und überschätzt, daß eine Verwendung dieses Materials, auch wenn es sehr gut geworden ist, nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Parallel dazu stehen derzeit Lesereisen und Vorträge an. So bin ich beispielsweise einer der Referenten auf der Messe &#8220;Tod und Leben&#8221; am 10. Mai in Bremen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><em>Ich bedanke mich für dieses äußerst interessante Interview!</em></p>
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		<title>Ergebnis: So betreibt ihr eure Blogs. Und: Was wollt ihr über andere Blogger wissen.</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umfrage auf den Blogprofis &#8220;Wie betreibst du deine(n) Blog(s)&#8221; läuft ja bereits eine ganze Weile, hier nun das spannende Ergebnis von tollen 307 Teilnehmern (Ein Dankeschön an alle die mitgemacht haben an dieser Stelle): Spannend alleine deswegen, da sich wohl doch einige Blogger &#8220;da draußen&#8221; vorstellen können, sich ebenfalls mit ihrem Hobby selbständig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/messung-300x138.jpg" alt="" title="messung" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5626" /></p>
<p>Die Umfrage auf den Blogprofis &#8220;<a href="http://www.blogprofis.de/neue-blogger-umfrage-wie-betreibt-ihr-eure-blogs/3034/">Wie betreibst du deine(n) Blog(s)</a>&#8221; läuft ja bereits eine ganze Weile, hier nun das spannende Ergebnis von tollen 307 Teilnehmern (Ein Dankeschön an alle die mitgemacht haben an dieser Stelle):</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><a href="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/umfrage-blogbetrieb.gif"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/umfrage-blogbetrieb.gif" alt="" title="umfrage-blogbetrieb" width="280" height="305" class="alignnone size-full wp-image-5627" /></a></p>
<p>Spannend alleine deswegen, da sich wohl doch einige Blogger &#8220;da draußen&#8221; vorstellen können, sich ebenfalls mit ihrem Hobby selbständig zu machen, oder sich diesem Thema im Haupterwerb zu widmen. Immerhin 76 Teilnehmer und damit 25 Prozent aller Bloggerkollegen/Innen träumen demnach doch schon einmal von dem Sprung in das kalte Wasser.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Großes Interesse am Berufsbild Blogger</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Und: Immerhin 13 Prozent geben an, bereits jetzt schon hauptberuflich zu bloggen.. Ob mit &#8220;privaten&#8221; Blogs oder als Corporate Blogger, das hätte ich wohl noch fragen sollen, das wäre spannend zu wissen, aber nun ist es leider zu spät.</p>
<p>40 Prozent und damit der größte Anteil betreibt seine Blog-Portale &#8220;rein privat, ohne groß Einnahmen zu generieren&#8221;. Toll dass diese dennoch hier bei den Blogprofis mitzulesen scheinen, denn an mehr Besuchern ist sicherlich jeder Blogger interessiert.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Was wollt ihr von und über andere(n) Blogger(n) wissen?</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Und damit auf zur nächsten Umfrage, die ihr bereits in der Sidebar sehen könnt. Anstatt mir den Kopf darüber zu zerbrechen welche Umfrage unsere Leser wohl interessieren könnte gebe ich diese Frage ganz einfach an euch weiter. Was sollen die Leser von Blogprofis.de als nächstes gefragt werden? Mehrfachantworten sind dabei möglich, ich freue mich jetzt schon und bedanke mich für eine rege Teilnahme.</p>
<p>Hier geht es übrigens zur ersten Umfrage: <a href="http://www.blogprofis.de/blogger-umfrage-wie-viele-weblogs-betreibt-ihr/1913/">Blogger Umfrage: Wie viele Weblogs betreibt ihr?</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger vorgestellt: Frostmann Rolf und sein &#8220;Berufsweblog&#8221;</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/blogger-vorgestellt-frostmann-rolf-und-sein-berufsweblog/5620/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit gut einem Jahr bloggt Frostmann Rolf bereits über seinen Berufsalltag als „Bofrostmann“. Ein spannender Einblick in einen spannenden Weblog! Umso mehr freue ich mich, dass uns der Frostmann-Blogger für ein kleines Interview zur Verfügung stand: Rolf, wie entstand die Idee zum Frostmann-Blog, und was ist deine Intention dabei aus diesem Bereich zu bloggen? Früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/02/frostmann-300x138.gif" alt="" title="frostmann" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5621" /></p>
<p><em>Seit gut einem Jahr bloggt <a href="http://www.frostmann.de" title="Frostmann Blog" target="_blank">Frostmann Rolf</a> bereits über seinen Berufsalltag als „Bofrostmann“. </p>
<p>Ein spannender Einblick in einen spannenden Weblog! Umso mehr freue ich mich, dass uns der Frostmann-Blogger für ein kleines Interview zur Verfügung stand:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Rolf, wie entstand die Idee zum Frostmann-Blog, und was ist deine Intention dabei aus diesem Bereich zu bloggen?</strong></p>
<p>Früher habe ich gerne Blogs gelesen. Das hatte aber in letzter Zeit etwas abgenommen, weil viele gute Blogs verschwunden sind oder weniger gut weitergeführt wurden (z.B. Basicthinking). </p>
<p>Irgendwann kam mir dann mal die Idee, über meinen eigenen Berufsalltag zu schreiben. Ich meine, wenn <a href="http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-januar-der-shopblogger-2/1044/">der Shopblogger</a> über leere Pfandflaschen bloggen kann, dann kann ich das auch über volle Eispackungen.</p>
<p>Ich möchte einfach den Leuten zeigen, das ein Bofrostmann ein Serviceallrounder ist und nicht nur ein Fahrer. Wir erleben so viel an der Haustüre, daß man gut darüber bloggen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Wie eine Leserin von dir schreibt, betreibst du etwas was man „Berufsweblog“ nennen könnte. Eigentlich eine neue, spannende eigene Blogform. Weiß dein Arbeitgeber, dass du indirekt auch über das Unternehmen bloggst, und wie gehst du dabei mit eher kritischen Themen um?</strong></p>
<p>Anfangs wusste mein Arbeitgeber gar nichts von mir. Inzwischen ist er auf mein Blog aufmerksam geworden, weiß aber nicht wer ich bin. Aber selbst wenn er wüsste, wer ich bin, habe ich nicht den Eindruck, daß er mir den Mund verbieten würde, solange ich die Wahrheit schreibe, auch wenn es eine unbequeme Wahrheit ist. </p>
<p>Ich glaube, das liegt daran, daß das ein Familienunternehmen ist und keine dividendenorientierte Aktiengesellschaft. Kritische Themen wie Lebensmittelzusatzstoffe und Geschmacksverstärker greife ich auf und versuche ein Mittler zwischen den Verbrauchern und uns Fahrern zu sein. Irgendwo bin ich aus der Sicht der Kunden ja DAS UNTERNEHMEN und aus der Sicht der Firma bin ich BEI DEN KUNDEN.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Du erlebst in deinem Beruf sicherlich sehr viel. Wie ziehst du die Grenze, worüber du berichtest, und worüber nicht?</strong></p>
<p>Ich schreibe über Alltägliches aber nicht über Banales. Politik klammere ich aus, das ist nicht so mein Thema, ich will keine Stammtischparolen klopfen. Mein Leben als Bofrostmann und als Familienvater das sind meine Themen.</p>
<p>Außerdem mische ich nicht in der Blogosphäre mit, beteilige mich nicht an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flame" target="_blank">Flamewars</a> und solchen Dingen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Wie haben sich denn die Besucherzahlen deines Blogs im ersten Jahr entwickelt, und auf welche Themen hin bekommst du erfahrungsgemäß die meiste Resonanz?</strong></p>
<p>Die Besucherzahlen steigen jeden Monat, worüber ich sehr froh bin. Sie liegen vermutlich höher als bei anderen Einsteigerblogs, das liegt aber daran, dass Bofrost mehrere tausend Mitarbeiter hat, unter denen sich mein Blog langsam herumspricht. Der Zuwachs bei den Besucherzahlen liegt bei gut 10% monatlich.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Könntest du dir auch vorstellen, für einen Arbeitgeber einen „offiziellen“ Firmenblog zu schreiben, oder ziehst du das private Blogvergnügen vor?</strong></p>
<p>Ach, wenn er gut genug dafür bezahlen würde&#8230;</p>
<p>Der Frostmann-Blog ist ja mein Hobby. Ich nutze da gerne mein iPad, weil ich auch den Umgang mit diesen schönen Geräten von Apple liebe. Bis jetzt ist es der Spaßfaktor, der mich motiviert. Ob das auch so wäre, wenn ich es quasi beruflich machen würde, weiß ich nicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice Firmenblog ReDesign: Der hund-unterwegs.de Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich erhielt ich einen wirklich schönen Auftrag, dessen Ergebnis ich hier kurz als &#8220;Best Practice&#8221; vorstellen möchte. Der hund-unterwegs-blog des bei allen Vierbeiner-Liebhabern bekannten Shops von hund-unterwegs.de wird bereits seit November 2007 betrieben. Relaunch des Unternehmensblogs soll für mehr Attraktivität sorgen Im Rahmen der neuen Marketingstrategie des Unternehmens soll dieser Corporate Blog in Zukunft eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/hund-unterwegs-teaser-300x138.jpg" alt="" title="hund-unterwegs-teaser" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5610" /></p>
<p>Kürzlich erhielt ich einen wirklich schönen Auftrag, dessen Ergebnis ich hier kurz als &#8220;Best Practice&#8221; vorstellen möchte. Der <a href="http://www.hund-unterwegs.de/hunde-blog/" title="Hund unterwegs Weblog" target="_blank">hund-unterwegs-blog</a> des bei allen Vierbeiner-Liebhabern bekannten Shops von hund-unterwegs.de wird bereits seit November 2007 betrieben.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Relaunch des Unternehmensblogs soll für mehr Attraktivität sorgen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Im Rahmen der neuen Marketingstrategie des Unternehmens soll dieser Corporate Blog in Zukunft eine größere Rolle spielen, und vor allem auch regelmäßiger mit neuem werthaltigen Content versorgt werden. In diesem Zusammenhang wollten die Inhaber jedoch zunächst das leicht &#8220;angestaubte&#8221; Design des Firmenblogs überarbeiten und erneuern lassen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<div id="attachment_5611" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/hund-unterwegs-alt.jpg" alt="" title="hund-unterwegs-alt" width="580" height="385" class="size-full wp-image-5611" /><p class="wp-caption-text">Der Corporate Blog vor dem Relaunch</p></div>
<p style="margin-bottom: 10px">
<p>Einzelne Designelemente wie etwa der Header waren dabei bereits sehr professionell und auch perfekt passend zur <a href="http://danischenker.com/die-corporate-identity-deines-blogs-definieren/" title="Erklärung: Corporate Identity" target="_blank">Corporate Identity (CI)</a> des eigentlichen Shops gestaltet worden, doch der integrierte Blog passte mit der Zeit nicht mehr wirklich zu eben diesem modernen und &#8220;aufgeräumten&#8221; Erscheinungsbild.</p>
<p>Folgende Maßnahmen wurden also durch uns in Angriff genommen:</p>
<ul>
<li>Migration auf ein professionelles und skalierbares WordPress-Framework (in diesem Fall <a href="http://www.blogprofis.de/genesis-framework-themes-fuer-wordpress-ein-erfahrungsbericht/1412/" title="Genesis für WordPress">Genesis von Studiopress</a>)</li>
<li>Anpassung aller Designelemente (Text- und Bildblöcke, Typografien, Farbgestaltung, Social Buttons, Verweisformate etc.) an das neuere CI-Design</li>
<li>Das Ganze bei gleichzeitiger Erarbeitung einer vom Hauptshop unabhängigen Formsprache, etwa durch Einbindung eines eigenen Bloglogos</li>
<li>Einbau neuer &#8220;multimedialer&#8221; und interaktiver Elemente zur Verlängerung der Verweildauer auf dem Blog (Titelbild-Slider, Artikelteaser in der Sidebar, Tag-Cloud, Umfragetool, Ähnliche Beiträge, Letzte Kommentare etc.</li>
<li>Und natürlich technischer Details wie Optimierung des CSS, einzelne SEO-Maßnahmen, Pluginoptimierung etc.</li>
<ul>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Das Ergebnis:</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<div id="attachment_5614" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/hund-unterwegs-neu.jpg" alt="" title="hund-unterwegs-neu" width="580" height="414" class="size-full wp-image-5614" /><p class="wp-caption-text">Die neue Firmenblog Version</p></div>
<p style="margin-bottom: 10px">
<p>Ich bin gespannt, ob und wie sich die einzelnen Elemente und Optimierungsmaßnahmen nachhaltig auswirken, und berichte dann gerne noch einmal in einem Update.</p>
<p>Ein Ergebnis steht jedoch bereits jetzt für mich fest: Bei vorhandenen professionellen grafischen Grundelementen lässt sich mit WordPress und einem geeigneten Framework bzw. Theme ohne viel Aufwand ein durchaus gelungenes Ergebnis gestalten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blogger vorgestellt: Philip Reim von eyeforspirits.com</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/blogger-vorgestellt-philip-reim-von-eyeforspirits-com/5594/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei eyeforspirits.com handelt es sich um einen ganz besonderen Blog rund um das Thema &#8220;Trinkgenuss&#8221;. Blogger Philip Reim verrät uns mehr über sein erfolgreiches Projekt, seine Erfahrungen im Bereich Keyword-Building und das Schreiben im Nischen-Bereich: Philip, wie bist du vor zwei Jahren auf die Idee gekommen, einen Blog für „Connaisseure, Spirituosenliebhaber, Bartender und Leser mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/efs-300x138.gif" alt="" title="efs" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5595" /></p>
<p><em>Bei <a href="http://www.eyeforspirits.com" target="_blank">eyeforspirits.com</a> handelt es sich um einen ganz besonderen Blog rund um das Thema &#8220;Trinkgenuss&#8221;.</p>
<p>Blogger Philip Reim verrät uns mehr über sein erfolgreiches Projekt, seine Erfahrungen im Bereich Keyword-Building und das Schreiben im Nischen-Bereich:</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Philip, wie bist du vor zwei Jahren auf die Idee gekommen, einen Blog für „Connaisseure, Spirituosenliebhaber, Bartender und Leser mit Interesse an Genuss“ ins Leben zu rufen?</strong></p>
<p>Hallo Michael. Zunächst erstmal vielen Dank für das Angebot eines Interviews. </p>
<p>Die Idee mit einem Spirituosenthema online zu gehen, bestand schon vor einigen Jahren. Während meines Biologie/Chemie-Studiums machte ich eine Ausbildung an der Barschule München und schrieb anschließend an der Uni meine Examensarbeit zum Thema &#8220;Chemie des Whisk(e)ys&#8221;. Da dies ein absolutes Nischenthema ist und bis dato noch nicht oft beschrieben wurde, schrieb ich zu diesem Thema Artikel für Print-Medien im Spirituoen-/Bar-Bereich.</p>
<p>Auf die Idee einen Blog zu diesem Thema zu gründen, wurde ich eigentlich erst durch einen Leser jener Artikel gebracht. Ich erhielt einen Anruf, ob es nicht noch mehr Infos zu diesem Thema gäbe. Das war Anfang 2010. In den mittlerweile 2 Jahren Eye for Spirits ist das Themenfeld des Blogs jedoch deutlich gewachsen. Neben den Hintergrundinfos kamen vor allem Produktneuigkeiten, Testberichte, Veranstaltungstips etc. hinzu. </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Damit dürftest du dich in einer ziemlichen Blogger-Nische bewegen? Merkst du das an kontinuierlich steigenden Zugriffszahlen, und nach zwei Jahren vielleicht auch schon mit teils sehr guten Google-Positionierungen in deinem inhaltlichen Umfeld?</strong></p>
<p>Ja, dieses Thema ist eine absolute Nische. Wenn man Spirituosen jedoch im Kontext &#8220;Genuss&#8221; betrachtet, wird diese Nische schon deutlich größer und man spricht mit den Themen auch weitere interessierte Leser an.</p>
<p>Seit Beginn von Eye for Spirits sind die Zugriffszahlen eigentlich regelmäßig gestiegen. Natürlich stagnieren die Zahlen mal von Monat zu Monat oder gehen etwas zurück, aber über einen längeren Zeitraum von mehreren Monaten betrachtet, stiegen die Visits und Impressions kontinuierlich. Vor allem im Bereich der Produktneuheiten und Testberichte merke ich deutlichen Besucheranstieg, wenn die entsprechenden Firmen große Marketing-Kampagnen im Print- und TV-Bereich schalten.</p>
<p>Ich denke, dass es mir diesbezüglich geholfen hat, dass ich mich gleich von Beginn des Bloggens an, mit SEO beschäftigt habe. Rückblickend auf die knapp 2 Jahre dauerte es bei einigen Blog-Optimierungsmaßnahmen jedoch sehr lange, bis sie sich bemerkbar machten.</p>
<p>Über die Positionierung von Eye for Spirits bei vielen relevanten Keywords kann ich mich nicht beschweren. Natürlich gibt es noch Luft nach oben, aber beim Großteil der interessante Keywords liegt der Blog meist auf Seite 1 oder 2 bei Google. Insgesamt stammen ca. 70% des Traffics auf dem Blog von Suchmaschinenergebnissen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Du verfügst zudem über eine beachtliche Zahl an Facebook-Fans. Wie erklärst du dir das große Interesse an deinen Beiträgen?</strong></p>
<p>Der Vorteil an Spirituosen-, Bar- und Genussthemen ist, dass es eine tolle und sehr kommunikative Szene dazu gibt. Reger Austausch auf Messen, Festivals und vor allem Facebook. Um daher auch den Lesern zu ermöglichen die aktuellen Artikel des Blogs auf Facebook zu abonnieren, stelle ich kurz nach Veröffentlichung eines Artikel einen entsprechenden Link auf Facebook. </p>
<p>Ist das Artikel-Thema interessant, ist der Besucherstrom von Facebook nicht unerheblich. Auch die Kommunikation zu verschiedenen Themen der Szene hat sich deutlich weg von den Blogkommentaren hin zu Facebook verschoben. Obwohl ich sagen muss, dass wenn die Blogkommentare für eine Diskussion genutzt werden, diese meist viel gehaltvoller und interessanter ist, als Beiträge auf Facebook. </p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Dein Blog ist als Partner von einem bekannten Reiseverlag ausgewiesen, ein spannendes Marketingthema für alle Blogger. Wie konntest du eine solche doch wertvolle Partnerschaft aufbauen, und merkst du dass dies deinem Weblog mehr Reputation bringt?</strong></p>
<p>Ja, richtig. Seit Sommer 2010 ist Eye for Spirits Teil des vertikalen Netzwerks von DuMont.</p>
<p>Wenige Monate nach dem Start des Blogs erhielt ich eine Mail von einer Mitarbeitern von DuMont, in der sie mir das Netzwerk vorstellte.<br />
Der Verlag kümmert sich bei dieser Partnerschaft um die Kommunikation mit Werbekunden und die Blogs und Websites des Netzwerkes binden die Werbeschaltflächen bei sich ein. Werden Werbeeinblendungen gezeigt, wird dies vergütet. 50 Prozent an Blog- oder Websitebetreiber, 50 Prozent an der Verlag.</p>
<p>Die Einnahmen variieren jedoch von Monat zu Monat, je nachdem welche Werbekunden inserieren und wie viele Besucher auf den Blog kommen. Für Betreiber von Genuss-Portalen kann ich so eine Kooperation mit DuMont nur empfehlen.</p>
<p>Ob es dem Weblog Reputation bringt, kann ich schlecht beurteilen. Natürlich erscheint es positiv und seriös im Netzwerk von einem renommierten Verlag zu sein, allerdings kann ich die Außenwirkung selbst schlecht beurteilen. Da müsste ich mich wahrscheinlich mal mit Außenstehenden unterhalten, wie sie das sehen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Deine „Best of Eye for Spirits”-Seite springt einem gleich ins Auge, obwohl dezent verlinkt. Welche Erfahrungen hast du mit einem solchen Angebot für deine Leser sammeln können?</strong></p>
<p>Die Idee mit der Best of-Seite war, dem Leser eine Art Inhaltsverzeichnis ähnlich wie bei einem Buch zu geben, bei der er schnell und ohne viele Klicks zu den beliebtesten Artikeln auf Eye for Spirits kommt. </p>
<p>Wenn ich allerdings die Zugriffe und die CTR mit der internen Verlinkung in einem Artikel bzw. den weiterführenden Artikeln am Ende eines Posts vergleiche, ist der Nutzen einer solchen Best of-Seite eher gering.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Ein paar Worte zu dir?</strong></p>
<p>Uhh, das ist der einzige Teil des Interviews, bei dem ich nicht so viel zu erzählen habe. Ich bin 26, komme aus der Nähe von Regensburg und betreibe seit 2 Jahren nebenberuflich den Blog <a href="http://www.eyeforspirits.com" target="_blank">eyeforspirits.com</a>. Nächstes Jahr bin ich 27 und auch Eye for Spirits sollte dann ein ganzes Stück größer sein. :)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreiches PreSales Marketing mit einem Corporate- oder Expertenblog</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/erfolgreiches-presales-marketing-mit-einem-corporate-oder-expertenblog/5588/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gast</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer, Nabenhauer Consulting. Lange Zeit war die Kaltakquise die einzige wirkungsvolle Marketingform für den Geschäftskundenmarkt &#8211; zumindest in den Köpfen vieler Unternehmer und Führungskräfte. Seit einigen Jahren jedoch werden die Schwächen dieser Gießkannen-Methoden, bei denen die eigenen Werbemittel durch hohe Investitionen möglichst weit gestreut werden, immer offensichtlicher. Längst erreichen nächtliche Faxe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/presales-300x138.jpg" alt="" title="presales" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5589" /></p>
<p><em>Ein Gastbeitrag von Robert Nabenhauer, <a href="http://www.nabenhauer-consulting.com" target="_blank">Nabenhauer Consulting</a>.</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Lange Zeit war die Kaltakquise die einzige wirkungsvolle Marketingform für den Geschäftskundenmarkt &#8211; zumindest in den Köpfen vieler Unternehmer und Führungskräfte. Seit einigen Jahren jedoch werden die Schwächen dieser Gießkannen-Methoden, bei denen die eigenen Werbemittel durch hohe Investitionen möglichst weit gestreut werden, immer offensichtlicher. Längst erreichen nächtliche Faxe, unangekündigte Telefonanrufe und Postwurfsendungen nicht mehr die Erfolgsraten wie noch vor wenigen Jahren.</p>
<p>Die Ursachen dieser Entwicklung sind schnell gefunden: Die Kaltakquise und andere Marketingformen, die eine weite Streuung der Werbung erfordern, haben für eine omnipräsente Reizüberflutung gesorgt &#8211; nicht nur bei privaten Endverbrauchern, sondern auch bei Firmen und Unternehmern. Die immer gleichen Werbephrasen und sinnfreien Worthülsen haben zu einer Atmosphäre der wachsenden Ablehnung und Ignoranz geführt. Effektiv oder gar effizient sind diese Marketingformen also nur noch in Ausnahmefällen und rentieren sich für viele Firmen bereits nicht mehr.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Auf der Suche nach Alternativen &#8211; das PreSales Marketing</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>In diesem Gastartikel für Blogprofis.de möchte ich Ihnen nun vor dem Hintergrund dieser Problematik einige Tipps vorstellen, wie Sie Ihren Corporate Blog im Rahmen des PreSales Marketing effektiv einsetzen können.</p>
<p>Die PreSales Marketing Strategie ist ein vor mir in Zusammenarbeit mit namhaften Experten entwickeltes Konzept für eine „Vertriebsanbahnung auf Autopilot“, die im Wesentlichen auf folgenden drei Zielsetzungen aufbaut:</p>
<ol>
<li>Werden Sie zu einem Experten.</li>
<li>Finden Sie neue Kontakte &#8211; aktiv und passiv.</li>
<li>Pflegen und intensivieren Sie Ihre Beziehungen langfristig.</li>
</ol>
<p>Haben Sie diese Ziele erreicht, können Sie mühelos neue Kunden und Verkaufsabschlüsse „ernten“, ohne hierfür weitere Arbeit oder Zeit investieren zu müssen. Der Kerngedanke dahinter ist einfach nachvollziehbar: Mit jedem neuen Kontakt haben Sie gleichzeitig auch einen potentiellen Kunden gefunden. </p>
<p>Dieser muss aber im Gegensatz zu vielen anderen Marketingmethoden nicht sofort etwas bei Ihnen kaufen. Viel wichtiger ist im PreSales Marketing der langfristige Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung, die als stabile Grundlage für Verkaufsgespräche dient. Die Überzeugungsarbeit leisten Sie so bereits lange vor dem Geschäftsabschluss und sind so weder auf eine aggressive Ansprache noch auf Werbeversprechen angewiesen.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>So setzen Sie Ihren Corporate Blog im Rahmen des PreSales Marketing richtig ein</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>In diesem Artikel möchten wir uns nun aber weniger mit theoretischen Überlegungen beschäftigen. Vielmehr möchte ich Ihnen nun, wie eingangs angekündigt, Tipps vorstellen, mit denen Sie Ihren Corporate Blog zu einem Werkzeug und einer stabilen Säule Ihrer persönlichen PreSales Marketing Strategie machen können.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Ihr Expertenblog</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Der Expertenstatus ist im PreSales Marketing deshalb so wichtig, weil er gegenüber Interessenten und auch bestehenden Kontakten eine Basis des Vertrauens schafft. Ebenso lenkt er die Aufmerksamkeit der Branche auf Sie und verschafft Ihnen so ohne ein weiteres Zutun Ihrerseits neue gewinnbringende Kontakte. Um diese Reputation nachhaltig zu erreichen und zu festigen, gibt es verschiedene Wege &#8211; ein wichtiger Baustein dabei: Ihr eigener Blog.</p>
<p>Autoren wird in unserer Gesellschaft nahezu dogmatisch ein hohes Fachwissen zugerechnet und ob es sich dabei nun um Buchautoren oder Blogger handelt, spielt nur eine untergeordnete Rolle. Machen Sie Ihren Corporate Blog zum Aushängeschild Ihres Expertenwissens. Verfassen Sie nicht nur Artikel über neue Produkte, aufregende Projekte oder anstehende Ereignisse, sondern melden Sie sich mit interessanten Fachbeiträgen zu Wort, die den Lesern im Idealfall sogar noch einen echten Mehrwert bieten. </p>
<p>Laden Sie Gastautoren ein, um so Ihre Verbundenheit und Ihren Einfluss innerhalb Ihrer Branche zu demonstrieren. Auf diese Weise werden Sie schnell als Fachmann bekannt und ziehen so neue Kontakte und damit potentielle Kunden automatisch an.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Teil des großen Ganzen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Im PreSales Marketing steht kein Werbemittel für sich alleine &#8211; auch nicht Ihr Corporate Blog. Um Ihre Botschaft möglichst nachhaltig in den Köpfen Ihrer Interessenten und Kontakte zu verankern, ist es notwendig, diese auf den unterschiedlichsten Kanälen zu senden. Der Inhalt darf dabei stets der gleiche sein, die innere und äußere Form aber müssen sich unterscheiden. So kommt keine Langeweile auf, keiner Ihrer Kontakte fühlt sich belästigt, jeder einzelne beschäftigt sich aber unbewusst immer und immer wieder mit Ihrem Unternehmen und Ihrer Person.</p>
<p>Verweisen Sie in Ihren Mails, in sozialen Netzwerken und in anderen Medien nicht nur auf Ihren Blog, sondern auch auf jeweils relevante Artikel. Stückeln Sie Ihre Inhalte: In XING etwa können Sie grundlegend auf ein Thema eingehen, für weiterführende Informationen aber auf den Blog verweisen. In Ihrem Corporate Blog können Sie wiederum eine Thematik ankündigen, den eigentlichen Inhalt dann aber in Form eines Videos in YouTube einstellen. </p>
<p>Die Möglichkeiten, Ihren Blog in Ihr PreSales Marketing Konzept einzubinden, sind vielfältig, ebenso die Vorteile: Ihre Interessenten kommen durch das PreSales Marketing früher oder später automatisch mit Ihrem Blog in Berührung. Ihre bestehenden Kontakte wiederum sehen in Ihrem Corporate Blog eine selbstverständliche Bezugsquelle für Informationen über Ihr Unternehmen, und viel wichtiger, über die Branche selbst.</p>
<p>Gerne würde ich Ihnen an dieser Stelle weitere Tipps und Methoden vorstellen, die Ihren Corporate Blog zu einem Magneten für neue gewinnbringende Kontakte machen und gleichzeitig Ihr Unternehmen in den Fokus der Branche rücken. Dies würde allerdings den Rahmen dieses Artikels deutlich sprengen. Für mehr Informationen über die PreSales Marketing Strategie möchte ich Sie deshalb auf meinen, wie soll es anders sein, Blog verweisen: <a href="http://www.presalesmarketing.com" target="_blank">www.presalesmarketing.com</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Über den Autor</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><div id="attachment_5590" class="wp-caption alignleft" style="width: 140px"><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/robert-nabenhauer.jpg" alt="" title="Robert Nabenhauer" width="130" height="178" class="size-full wp-image-5590" /><p class="wp-caption-text">Robert Nabenhauer</p></div>Robert Nabenhauer, geboren 1975 im „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, verfügt über eine breite kaufmännische Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und Handelsfachwirt. </p>
<p>Als jüngster Außendienstler in der Verpackungsbranche konnte er sich schon bald als deutschlandweit umsatzstärkster Verkäufer etablieren. Neben umfangreichen Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Menschenführung, Psychologie, Selbstorganisation und Mentalarbeit hat er zusätzlich eine Ausbildung zum lizensierten Tempus-Trainer der Akademie der Tempus GmbH von Prof. Dr. Knoblauch absolviert.</p>
<p>Das für den erfolgreichen Aufbau des Unternehmens erworbene Know-how macht Robert Nabenhauer zum Experten für Marketing, Kommunikation, Führung und Selbstmanagement. Mit seiner zweiten Firma, der 2010 gegründeten Nabenhauer Consulting GmbH, möchte er diese Kenntnisse nun in Form des PreSales Marketing aktiv weitergeben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog-Spam durch unseriöse &#8220;SEO&#8221; Agenturen</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/blog-spam-durch-unserioese-seo-agenturen/5573/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/blog-spam-durch-unserioese-seo-agenturen/5573/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog SEO]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=5573</guid>
		<description><![CDATA[Jeder Blogger hasst Kommentar-Spam. Am schlimmsten sind die Anfragen der Art: ein Herr oder Frau &#8220;Wellness Hotel Südtirol&#8221; oder so ähnlich schreibt &#8220;toller Beitrag, endlich ist das einmal richtig erklärt, weiter so.&#8221; Ich weiß, wir hatten dieses Thema schon einmal. Aber was mir in letzter Zeit zusätzlich auffällt: anhand der angegebenen Emailadressen, der Muster ähnlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/fluechten-300x138.jpg" alt="" title="Flucht nach vorn" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5574" /></p>
<p>Jeder Blogger hasst Kommentar-Spam. Am schlimmsten sind die Anfragen der Art: ein Herr oder Frau &#8220;Wellness Hotel Südtirol&#8221; oder so ähnlich schreibt</p>
<blockquote><p>
&#8220;<em>toller Beitrag, endlich ist das einmal richtig erklärt, weiter so.</em>&#8221;
</p></blockquote>
<p>Ich weiß, wir <a href="http://www.blogprofis.de/unnuetzes-blog-marketing-geld-das-man-sich-sparen-kann/5346/">hatten dieses Thema schon einmal</a>. Aber was mir in letzter Zeit zusätzlich auffällt: anhand der angegebenen Emailadressen, der Muster ähnlicher Spamversuche etc. scheinen immer mehr dieser nun wirklich alles anderen als professionellen Versuche sich einen DoFollow Backlink zu ergattern von ominösen Dienstleistern, selbsternannten SEOs (Suchmaschinen&#8221;optimierer&#8221;) oder sonstigen zwielichtigen Agenturen zu stammen.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Im besten Fall einfach nur unnütz</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Im Fall des unbekannten Wellness-Hotels xy oder der Pension Erika scheint das nicht wahnsinnig schlimm, im Zweifelsfall seo-technisch (zumindest auf meinem Technikblog und mit einem derartig dummen Kommentartext) einfach nur unnütz zu sein. Von daher: herausgeworfenes Geld, bringt nichts, schadet aber vielleicht auch nix. </p>
<p>Doch wenn größere Unternehmen als Auftraggeber dahinter stecken und von einem solchen &#8220;SEO&#8221; als vermeintlicher Absender genannt werden (alles schon erlebt), dann steht das Renommee eben dieser Firma auf dem Spiel. Und das ist dann schon weniger lustig.</p>
<p>Ich habe manchmal das dumpfe Gefühl, dass manche Marketingverantwortliche gar nicht wirklich wissen, was die beauftragte SEO-Agentur (oder die dahintersteckende ein-Mann-Firma) für Leistungen erbringt und auch abrechnet. Gerade wenn immer die gleichen Keyword-Kombinationen Verwendung finden kann man davon ausgehen, dass Google diese Masche längst durchschaut. Und auch hier gilt: Im besten Fall sind solche Links gar nichts wert, im schlimmsten Fall und in Kombination mit ähnlichen SEO-Sünden wird Google wahrscheinlich wohl sogar nicht sonderlich amüsiert sein.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Derartige Ausgaben kann man besser anlegen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Mein Tipp: Man sollte immer darauf achten, welche Art von Backlinks eine Agentur wirklich fabriziert, ob diese in einem sinnvollen und passenden Kontext erscheinen, und natürlich aufgebaut sind. Bei allem anderen gilt meines Erachtens: <a href="http://www.blogprofis.de/die-schlimmsten-seo-versprechen-gesammelte-werke/1816/">Das Geld kann man sich sparen</a>, und sollte man lieber in qualitativ hochwertigen (Blog-) Content stecken, der verbreitet sich meist von alleine und ohne künstliches Nachhelfen.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><em>Foto: Michaela Kobyakov, Österreich</em></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>29</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gäste und Kunden selbst bloggen lassen &#8211; mit dem Gravity Forms Plugin</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/gaeste-und-kunden-selbst-bloggen-lassen-mit-dem-gravity-forms-plugin/5566/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/gaeste-und-kunden-selbst-bloggen-lassen-mit-dem-gravity-forms-plugin/5566/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools & Technik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=5566</guid>
		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich wieder ein geniales WordPress Plugin entdeckt, welches ich euch nicht vorenthalten will. Folgende Ausgangssituation: Ein Kunde von mir &#8211; auf dessen Blog eine Art Newsticker oder eigenes kleines Presseportal integriert ist &#8211; suchte eine einfache Möglichkeit, dass wiederum seine Kunden Blogbeiträge selbst bei ihm auf dem Blogportal verfassen und einrichten können, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/selbst-schreiben-300x138.jpg" alt="" title="Gäste bloggen lassen" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5567" /></p>
<p>Kürzlich habe ich wieder ein geniales WordPress Plugin entdeckt, welches ich euch nicht vorenthalten will.</p>
<p>Folgende Ausgangssituation: Ein Kunde von mir &#8211; auf dessen Blog eine Art Newsticker oder eigenes kleines Presseportal integriert ist &#8211; suchte eine einfache Möglichkeit, dass wiederum seine Kunden Blogbeiträge selbst bei ihm auf dem Blogportal verfassen und einrichten können, und er diese dann quasi nur noch nach einer kurzen Kontrolle freigeben muss.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Selbst Bildupload, custom fields &#038; post types werden unterstützt</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Zu viel Arbeit hatte er bislang wenn er Pressetexte seiner Kunden bei sich veröffentlichte, da diese ihm meist einen unformatierten Text schickten, ohne genaue rechtliche Angaben des presserechtlich Verantwortlichen, mit einem losen unbearbeiteten Bild im Anhang etc. Das heißt ein Mitarbeiter von ihm saß regelmäßig bis zu mehrere Stunden am Tag da, um diese Emails in brauchbare Blogartikel umzuwandeln. Keine schöne Situation, zumal der Veröffentlichungs-Service für seine Kunden selbst auch noch kostenlos war.</p>
<p>Mit dem <a href="http://www.gravityforms.com" target="_blank">Gravity Forms Plugin für WordPress</a> kann man nun &#8211; unter anderem &#8211; folgendes machen:</p>
<ul>
<li>Sehr einfach und intuitiv eine Seite mit einem Formular erstellen, über das Gastautoren o.ä. einen Beitrag einreichen können, der dann sofort als Draft in WordPress angelegt wird</li>
<p></p>
<li>Das tolle daran: Selbst custom fields lassen sich direkt und einfach mit Gravity Forms erstellen und in das Formular einbinden, so dass man die einzelnen zu machenden Eingaben der Kunden, Gastschreiber etc. komplett vorstrukturieren kann (Auch mit Prüfung auf Logik wie korrekte URL, Telefonnummer, Zeichenbegrenzung u.v.m.), und dann individuell formatiert innerhalb eines WordPress-Templates ausgeben kann</li>
<p></p>
<li>Selbst ein zusätzliches Mapping-Plugin für noch weiterführende Transaktionen und Custom Post Types ist <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/gravity-forms-custom-post-types/" target="_blank">hier</a> erhältlich</li>
<p></p>
<li>Das Formular kann beliebig erweitert werden, mit einem Captcha-Schutz gegen Spam versehen werden</li>
<p></p>
<li>Man kann den Verfasser Artikelbilder hochladen lassen (leider nicht mit Begrenzung der Größe oder Datenmenge), sonstige Anhangdateien etc.</li>
<p></p>
<li>Vordefinierbare Eingabelisten im Formular, optionale Auswahl der Kategorie in welcher der Post angelegt werden soll, Preisfelder, unterschiedlichste Layouts etc., alles kein Problem</li>
</ul>
<p>Zwar kostet das Plugin in der Einzellizenz 39 Dollar (um die 30 Euro aktuell), aber es ist für diesen und andere Zwecke meines Erachtens seinen Preis mehr als wert. Eine deutsche Sprachdatei zu Gravity Forms <a href="http://deckerweb.de/material/sprachdateien/gravityforms-und-addons/" target="_blank">gibt es übrigens hier</a> bei deckerweb.</p>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Nicht kostenlos aber preiswert</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Leider kann ich euch das Ergebnis des Self-Publishing-Formulars zum kompletten Einreichen von Beiträgen nicht live zeigen, da es sich nicht um eine offiziell erreichbare Seite handelt. Aber so komfortabel und schnell habe ich eine vergleichbare Aufgabenstellung bislang noch nie umgesetzt.</p>
<p>Das Tool könnte sich auch lohnen, wenn man viel mit Gastautoren bzw. Gastbeiträgen oder auch externen Autoren arbeitet, und sich die Arbeit via Copy&#038;Paste, Bildupload etc. sparen will. Tolles Plugin! Fragen hierzu? Gerne in den Kommentaren..</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Corporate Blog des Monats Januar 2012: hostblogger.de</title>
		<link>http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-januar-2012-hostblogger-de/5556/</link>
		<comments>http://www.blogprofis.de/der-corporate-blog-des-monats-januar-2012-hostblogger-de/5556/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprofis.de/?p=5556</guid>
		<description><![CDATA[Unsere beliebte Wahl des Corporate Blogs des Jahres wird auch in 2012 wieder spannende Einblicke in so manchen Firmenblog gewähren. Der Blog des Monats Januar &#8211; und damit nominiert für den Wettbewerb &#8211; ist ein äußerlich schlichter aber dafür besonders effektiver Vertreter seiner Art: Der hostblogger.de Blog des Unternehmens manitu. Inhaber Manuel Schmitt verriet uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/hostblogger-300x138.gif" alt="" title="hostblogger" width="300" height="138" class="alignnone size-medium wp-image-5558" /></p>
<p><em>Unsere beliebte <a href="http://www.blogprofis.de/corporate-blog-wahlen-2011-wbs-gewinnt-vor-conrad-und-dem-shopblogger/5501/" title="Ergebnis 2011">Wahl des Corporate Blogs des Jahres</a> wird auch in 2012 wieder spannende Einblicke in so manchen Firmenblog gewähren.</p>
<p>Der Blog des Monats Januar &#8211; und damit nominiert für den Wettbewerb &#8211; ist ein äußerlich schlichter aber dafür besonders effektiver Vertreter seiner Art: <a href="http://www.hostblogger.de/blog/" target="_blank">Der hostblogger.de Blog</a> des Unternehmens <a href="http://www.manitu.de/" target="_blank">manitu</a>.</p>
<p>Inhaber Manuel Schmitt verriet uns mehr über sein Blogprojekt. Euch gefällt der Hostblogger? Wie bei allen kommenden Nominierten gilt: Abstimmen nicht vergessen!</em></p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Herr Schmitt, der hostblogger.de ist meist aus einer sehr persönlichen Sicht geschrieben, und dürfte nicht zuletzt deswegen so viel Feedback in Form von Kommentaren etc. erzeugen. Entspricht dies dem Verständnis des Unternehmens von einer offenen und möglichst positiven Kundenbeziehung?</strong></p>
<p>Wir gehen mit Kritik und Problemen offen um, wir veröffentlichen alles diesbezüglich Relevante auf unserer Status-Seite und schicken nach jedem auch nur Nennenswerten Vorfall ein ausführliches Mailing an alle betroffenen Kunden.</p>
<p>Im Blog schreibe ich auch &#8220;gerne&#8221; über sowas, allerdings meist erst ein paar Tage danach, weil Blog-Leser <a href="http://de.wiktionary.org/wiki/IMHO" target="_blank">IMHO</a> mehr an den Details interessiert sind, als an einem simplen &#8220;es ist etwas passiert&#8221;. Somit muss ich oft einige Zeit warten, bis alle Fehler-Analysen durch sind, und es zudem meine eigene Zeit erlaubt. Sonst schreibe ich für ein technisch interessiertes Publikum aber ohne nennenswerte Informationen, sprich langweilig :-)</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Was war die ursprüngliche Intention einen eigenen Firmenblog zu starten, und inwiefern haben sich diese Ziele im Laufe der Zeit vielleicht auch verschoben?</strong></p>
<p>Es ging mir darum, etwas über meinen persönlichen Alltag zu schreiben, eben aus der Sicht des anderen (wenn man das vom Kunden aus betrachtet), und eben auch für Menschen aus der Branche, die ein solches oder ähnliches Business betreiben. </p>
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<div id="abstimmen">
<blockquote><p><img class="size-full wp-image-994 alignleft" title="Wahl zum Corporate Blog des Jahres" src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/blog_des_jahres_2012.gif" alt="Corporate Blog Wettbewerb" width="140" height="103" /></p>
<p>Jetzt für den <strong>hostblogger als Corporate Blog des Jahres 2012</strong> abstimmen:<br />
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<h6>(Nur eine Stimme je Besucher möglich, weitere Informationen zur Aktion <a href="http://www.blogprofis.de/wahl-zum-corporate-blog-des-jahres-2011/1011/">hier</a>)</h6>
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<p>Mir war und ist wichtig, dass die Beiträge kein konkretes Ziel verfolgen, sondern eine bunte und unterhaltsame Mischung aus allem sind &#8211; so wie es der Alltag eben auch ist :-)</p>
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<p><strong>Ich muss gestehen, dass ich den dahintersteckenden Hoster manitu.de bislang nicht kannte. Können Sie einschätzen, wie viel Prozent der neuen Produktinteressenten und Kunden über den Firmenblog auf die manitu-Produkte aufmerksam werden?</strong></p>
<p>Ich kenne keine genauen Zahlen, da wir das nicht monitorn, ich merke aber, dass sich in den Erstkontakten ein &#8220;Du&#8221;-Charakter (aus dem Blog) fortsetzt. Darauf basierend würde ich behaupten, dass es eine zweistellige Prozentzahl sind, die den Erstkontakt über das Blog haben.</p>
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<p><strong>Die Frequenz mit der bei euch gebloggt wird ist erstaunlich, auch wenn es sich oft auch um kleinere Beiträge handelt. Wer genau bloggt auf dem hostblogger, und woher kommen die Themen?</strong></p>
<p>Ich blogge komplett alleine, ohne Ghostwriter etc. Die Themen kommen schlichtweg aus meinem Alltag. Deswegen kommt oft auch ein ganzer Stapel, oft mal auch zwei bis drei Tage nichts (denn ich bin auch mal unterwegs, wenn auch selten).</p>
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<p><strong>Das Portal beweist, dass man im Technikumfeld nicht immer nur über die Konfiguration von Router x oder die Geschwindigkeit im Vergleich zu Mitbewerber y bloggen muss. Was meinen Sie, macht diese Themenvielfalt einen Teil des Erfolgs beim firmenbloggen aus?</strong></p>
<p>Ich glaube, dass es uninteressant bis langweilig ist, über Dinge zu schreiben, über die sich alle schon permanent auslassen. </p>
<p>Meine Leser möchten mehr über ein Unternehmen erfahren, mehr als nur Blog-Beiträge, die sich nur mit Technik beschäftigen oder vom Marketing aus angestoßen sind. Sie wollen einen Blick hinter die Kulissen und akzeptieren dabei, dass der Blick wohl eingeschränkt werden muss, bedingt durch Datenschutz oder dem Schutz des geistigen Eigentums des Unternehmens.</p>
<p>Meine Beiträge sollen den Alltag hier etwas näher bringen, Dinge zeigen und sagen, die nur einen minimalen Teil unserer Kunden interessieren, und die man aufgrund der Branche kaum sonst wo bekommt, denn so unendlich viele Hoster gibt es zum Glück ja nicht :-)</p>
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<p><strong>Ich kenne viele etablierte Hoster und Technik- bzw. Serviceanbieter, die sicherlich nur sehr ungerne einen offenen Corporate Blog starten würden, aus Angst vor zahlreichen kritischen Kommentaren unzufriedener Kunden. Wie gehen Sie mit solchen Einträgen um?</strong></p>
<p>Kritik ist wichtig, besonders um sich zu verbessern und einen anderen Standpunkt einzunehmen. Feedback auf Mailings an Kunden bekommt man auch, viel zu oft aber nur positiv (das meine ich jetzt auch positiv :-) ).</p>
<p>Kritik zu üben trauen sich viele nur anonym, und dabei hilft ein Blog mit anonymen Kommentaren (sofern gewünscht) ungemein. Da hier auch viele Nicht-Kunden mitlesen, sagen uns diese auch, warum sie eben NICHT bei uns Kunde sind, das nehmen wir uns zu Herzen. Ich sehe das immensen Vorteil ggü. einigen Marktbegleitern an. </p>
<p>Ich sehe diesen Vorteil dabei aber nicht primär strategisch, sprich es ist nicht geplant, sondern ein angenehmer Nebeneffekt. Ich mag es, mich mit Menschen auszutauschen, und meine Leser bieten mir dazu viele Möglichkeiten. Um es zusammenzufassen: Das Bloggen macht mir einfach unendlich Spaß und Freude, das ist der mit Abstand primäre Grund, warum ich das mache!</p>
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<p><strong>Noch ein paar Worte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen?</strong></p>
<p>Ich denke, dass wir von manitu uns mit mehr als nur unserem Blog (wenn ich es jetzt doch mal so nennen darf) abheben. Unser Claim &#8220;Menschlich.<br />
Einfach besser.&#8221; ist etwas, was mir persönlich sehr am Herzen liegt.</p>
<p>Da ich als Unternehmer und einziger Gesellschafter das Unternehmen &#8220;frei&#8221; plazieren und positionieren kann, ist es mir wichtig, dass es meinen Mitarbeitern und unseren Kunden Freude macht, mit uns zu arbeiten. Wirtschaftliche Ziele stelle ich grundsätzlich hinten an, denn Geld kann Freude niemals aufwiegen.</p>
<p>Ich kenne viele Marktbegleiter, die sich permanent gegenseitig zerhackstückeln, wenn es um Marktanteile oder Wachstum geht. Das ist ein Kampf, an dem wir nicht teilnehmen und nicht teilnehmen werden. Wir sind eben anders :-)</p>
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		<title>Gute Ideen für Blogartikel: FAQ und SAQ</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Firnkes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zu den bloggenden Freiberuflern gehört, für ein Unternehmensblog schreibt oder als &#8220;Profiblogger&#8221; sein Geld verdient, so weiß man: Es ist gar nicht so einfach, Tag für Tag, Woche für Woche mit gehaltvollen Blogartikeln aufzuwarten. Hier kann das eBook „55 Artikelideen für Ihr Blog“ von Dr. Doris Doppler weiterhelfen – ein Ideenpool mit ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5548" title="artikelidee" src="http://www.blogprofis.de/wp-content/uploads/2012/01/artikelidee-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></p>
<p><em>Wenn man zu den bloggenden Freiberuflern gehört, für ein Unternehmensblog schreibt oder als &#8220;Profiblogger&#8221; sein Geld verdient,  so weiß man: Es ist gar nicht so einfach, Tag für Tag, Woche für Woche mit gehaltvollen Blogartikeln aufzuwarten.</p>
<p>Hier kann das eBook „<a href="http://www.textshop.biz/blog/bloggen/263/55-artikel-ideen-fuer-ihr-blog-neues-ebook-mit-tipps-fuer-tolle-blogposts-und-erfolgreiches-bloggen" target="_blank">55 Artikelideen für Ihr Blog</a>“ von Dr. Doris Doppler weiterhelfen – ein Ideenpool mit ausführlich beschriebenen Artikelformaten für Blogs aller Art.</p>
<p>Die Autorin stellt hier unseren Lesern einen Auszug aus dem Buch zur Verfügung:</em></p>
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<h3>FAQ &#8211; Fragen, die Kunden häufig stellen</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Bestimmt tauchen in Ihrem Unternehmen oder in Ihrem Blog immer wieder dieselben Fragen von Kunden und Interessenten auf – via Email oder Kontaktformular oder bei Vertriebsgesprächen. Sammeln Sie diese Fragen, beantworten Sie sie kurz und knackig und erstellen Sie daraus einen FAQ-Artikel (Frequently Asked Questions).</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Bei den FAQ widmen Sie sich den wichtigsten Fragen Ihrer Leser. So räumen Sie Vorbehalte aus dem Weg, schaffen Transparenz und – wichtig bei Unternehmensblogs – lösen kaufhemmende Widerstände auf. Außerdem signalisieren Sie: „Wir nehmen uns Zeit. Wir kümmern uns um die Anliegen unserer Kunden.“</li>
<p></p>
<li>Einmal gesammelt, können Sie die FAQ in verschiedenen Kommunikationsmitteln verwenden, zum Beispiel auf Ihrer Webseite. So müssen Sie nicht die immer gleichen Fragen telefonisch oder per Mail beantworten.</li>
<p></p>
<li>Und: Beim Sammeln und Formulieren der Fragen wird Ihnen bewusst, wie der potenzielle Kunde Sie und Ihr Angebot wahrnimmt. Sie entdecken eventuell Lücken in der Verkaufsargumentation oder bei der Präsentation Ihrer Produkte bzw. Ihres Blogs.</li>
<p></p>
<li>Ein FAQ-Artikel unterstützt auch die Suchmaschinenoptimierung Ihres Blogs. Denn viele Anwender googeln nicht nur einzelne Schlüsselwörter, sondern spezifische Fragen – und landen dann hoffentlich auf Ihrem Blog.</li>
</ul>
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<p><strong>Tipps:</strong></p>
<ul>
<li>Überlegen Sie, welche Fragen Ihre Interessenten und Blogleser regelmäßig stellen: in den Kommentaren, am Telefon, per Email oder in den Gesprächen mit Ihren Vertriebsmitarbeitern.</li>
<p></p>
<li>Beginnen Sie mit den einfachsten Fragen und beantworten Sie die komplexeren Themen zum Schluss. Gruppieren Sie die Fragen thematisch passend, damit sich der Leser leichter zurechtfindet.</li>
<p></p>
<li>Vor allem für Unternehmensblogs gilt: Schreiben Sie einfach, persönlich und verständlich. Es geht hier weniger um den Verkauf als um Informationen. Halten Sie sich so kurz wie möglich und kommen Sie schnell zum Punkt.</li>
<p></p>
<li>Falls der Leser keine Antwort auf seine spezielle Frage gefunden hat: Laden Sie ihn ein, sie via Kommentar oder per Email zu stellen.</li>
<p></p>
<li>Die einzelnen Fragen Ihres FAQ-Artikels ergeben wiederum Stoff für neue Blogposts, in denen Sie sich einzelnen Aspekten ausführlich widmen.</li>
</ul>
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<h3>SAQ &#8211; Fragen, die Kunden häufig stellen sollten</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>SAQ bedeutet „Should Ask Questions“. Es geht hier also nicht um solche Fragen, die Leser und Kunden tatsächlich stellen (= Frequently Asked Questions, FAQ), sondern um jene Themen, die eigentlich wichtig wären, aber zu selten aufgeworfen werden.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=blogpr-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=B006JZBYHI&#038;ref=tf_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=CF152A&#038;bc1=000000&#038;bg1=F7F7F7&#038;f=ifr" style="width:130px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0" align="left"></iframe>Die Überlegung hinter einem solchen SAQ-Artikel: Sie sind der Experte in einem bestimmten Gebiet und kennen die Fallen, Gefahren und Stolpersteine in- und auswendig. Zumindest besser als die meisten Ihrer Leser und Kunden. Sie wissen, worauf es wirklich ankommt und worauf man achten sollte. Daher können Sie Fragen stellen, auf die die meisten Kunden gar nicht kommen oder vor denen sie zurückschrecken (zum Beispiel aus falsch verstandener Höflichkeit).</p>
<p>Im Gegensatz zu einem FAQ-Artikel befragen Sie sich bei „Should Ask Questions“ also selbst und geben auch selbst die Antworten. Sie bieten damit wertvolle Insider-Informationen, klären Kunden und Leser auf und stärken Ihr Expertenimage.</p>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p><strong>Beispiele:</strong></p>
<ul>
<li>5 Kundenfragen, die Webdesigner gerne öfter hören würden</li>
<li>Karriere in der Musikbranche: 10 Fragen, die viel zu selten gestellt werden</li>
<li>Geld verdienen mit Franchise: Was niemand zu fragen wagt</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 8px">
<h3>Über die Autorin:</h3>
<p style="margin-bottom: 1px">
<p>Dr. Doris Doppler arbeitet seit zehn Jahren als freie Werbetexterin, Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin in Innsbruck (<a href="http://www.ddoppler.com" target="_blank">www.ddoppler.com</a>). Die promovierte Betriebswirtin ist für Unternehmen, Agenturen und Verlage in A, D, CH und I tätig. </p>
<p>Daneben verfasst sie eBooks über Werbetext und Marketing (<a href="http://www.textshop.biz" target="_blank">www.textshop.biz</a>), schreibt regelmäßig Fachartikel für verschiedene Expertenmedien und ist Mitglied des Markenmanagement-Netzwerkes brandpi.</p>
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